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Almany Toure (l-r), Djibril Sow und Evan Ndicka von Eintracht Frankfurt nimmt an einer Trainingseinheit im Emirates Stadium teil.

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Eintracht Frankfurt: Das sagen die Spieler vor der Partie in London

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Eintracht Frankfurt trifft in der Europa League auf den FC Arsenal. Die Spieler und Trainer Hütter geben sich selbstbewusst vor der Partie.

London - Die Eintracht erwartet eine schwere Aufgabe in der Europa League beim englischen Top-Team FC Arsenal, das auch die Tabelle in der Gruppe F anführt. Eine Niederlage in London könnte das Ende aller Europapokal-Träume bedeuten. Mit einem Punktgewinn hat die SGE aber weiterhin die Möglichkeit, auch im kommenden Jahr noch im internationalen Geschäft vertreten zu sein.

Eintracht Frankfurt: Spieler selbstbewusst vor Arsenal-Spiel

Die Spieler der Frankfurter Eintracht gehen optimistisch in die vorentscheidende Partie (21 Uhr, RTL oder bei uns im Live-Ticker). „Wir lassen uns unser Selbstvertrauen nach dem Wolfsburg-Spiel nicht nehmen und wollen etwas reißen in London. Wir wissen, was auf dem Spiel steht“, sagt Mittelfeldspieler Djibril Sow. Teamkollege Erik Durm gibt sich selbstbewusst: „Wenn wir alles auf den Platz bringen, ist definitiv etwas drin. In London wollen wir ein anderes Gesicht zeigen.“ 

Trainer Adi Hütter will in London eine Leistung wie gegen den FC Bayern sehen: „Wir brauchen nicht über Arsenal sprechen, sondern über das, was unsere Leistung betrifft. Deshalb müsse man nach dem zuletzt gezeigten Larifari-Fußball wieder zu unseren Wurzeln zurückfinden, zu dem, was uns stark gemacht hat. Wenn wir wie gegen die Bayern auftreten, haben wir eine Chance in London.“ 

Ähnlich sieht es auch Fredi Bobic, der davon überzeugt ist, beim FC Arsenal zu bestehen, wenn die Mannschaft ans Limit geht. Bruno Hübner ist nicht Bange vor dem Favoriten aus London: „Wir haben schon ganz andere Situationen positiv gestaltet.“

Eintracht Frankfurt: Dost und Rode fehlen

Mit Bas Dost und Sebastian Rode fehlen der Eintracht zwei wichtige Spieler. „Es geht darum, optimistisch und positiv zu sein. Das sind zwei Schlüsselspieler. Es bringt aber nichts, wenn sie nicht topfit sind“, sagt Hütter zu den Ausfällen. „Es werden zwei andere Spieler spielen. Da habe ich viel verraten“, lässt sich der Trainer nicht in die Karten schauen.

Sebastian Rode, der an einer Knieverletzung laboriert, gibt sich kämpferisch und trifft mit seiner Aussage den Nagel auf den Kopf: „Es ist nichts entschieden. Wir haben noch zwei Spiele und es selbst in der Hand.“

von Sascha Mehr

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