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Führten den wichtigen Ausgleich herbei: Flanke Kostic (links), Kopfball Silva: 1:1. Anschließend darf man sich auch mal freuen.
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Führten den wichtigen Ausgleich herbei: Flanke Kostic (links), Kopfball Silva: 1:1. Anschließend darf man sich auch mal freuen.

Klassenbuch

Eintracht Frankfurt in der Einzelkritik: Silva netzt ein, Kostic dreht auf, Jovic fällt ab

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Daniel Schmitt
    Daniel Schmitt
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Eintracht Frankfurt schlägt Hertha BSC nach Rückstand mit 3:1: Die FR-Bewertung der einzelnen Spieler.

Gut dabei

André Silva: Die Tormaschine trifft und trifft und trifft, dieses Mal gekonnt per Kopf und, wie immer, eiskalt vom Punkt. Jetzt schon 16 Saisontore, machte seinen fünften Doppelpack, den dritten in den letzten fünf Partien. Eine Klasse für sich.

Martin Hinteregger: Räumte gnadenlos auf, brettharte Grätsche gegen Piatek. Und auch nach vorne endlich mal wieder mit Fortune, machte den entscheidenden Treffer zum 2:1 per Kopf. Sein erstes Tor seit Mai 2020. Hat er sich verdient.

Makoto Hasebe: Anfangs absolut spielprägend, mit klugen Bälle aus der Zentrale. Im zweiten Durchgang nicht mehr so auffällig, wurde hinten gebraucht.

Ganz okay

Evan Ndicka: Grundsolide Darbietung, einmal gefährlich vor Herthas Tor, seinen Schuss drehte Jarstein um den Pfosten.

Kevin Trapp: Sicher und aufmerksam, gerade gegen einen hundsgemeinen Schuss von Mittelstädt. Ansonsten selten geprüft, beim Gegentor machtlos.

Filip Kostic: Im zweiten Abschnitt auf Betriebstemperatur. Kein Zufall, dass seine Flanke den Ausgleich brachte. Davor nicht präzise genug, viele – im Ansatz – gute Gelegenheiten verpufften so ungenutzt.

Amin Younes: Gewiss nicht überragend, aber immer noch sehr manierlich. Hatte oft seine Füße im Spiel, wenn es gefährlich wurde, leitete fast alle Großchancen ein. Etwas überraschend, dass er raus musste und nicht Nebenmann Kamada.

Almamy Touré: Musste sich erst ins Spiel reinfinden, das schaffte er. Bog eine schnittige Flanke auf Hintis Kopf zum 2:1. Geht doch.

So lala

Djibril Sow: Lief, wie immer, am meisten, stattliche 12,7 Kilometer. Aber dieses Mal fußballerisch nicht so präsent wie in den letzten Spielen, verrichtete mehr Kärrnerarbeit.

Tuta: Einmal mit einer wichtigen Rettungstat, da klärte er mit der Fußspitze vor Ascacibar (53.). Gerade in Abschnitt zwo fehlte indes die Klarheit und Übersicht.

Daichi Kamada: Lange Zeit sehr passabel, auch kreativ, mit einer guten Chance (28.). Baute dann rapide ab, brachte kaum noch was Produktives zustanden. Vor dem 0:1 zu zögerlich.

Aymen Barkok: Stellte im ersten Abschnitt Gegenspieler Netz vor Probleme, der wurde prompt zur Halbzeit ausgetauscht. Aber insgesamt nicht stringent und zielstrebig genug, nach dem Wechsel wurde es nicht besser. Immerhin mit 13 gewonnenen Zweikämpfen, mehr als alle Kollegen.

Schwächelnd

Luka Jovic: Selten am Ball, kaum zu sehen. Okay, er schaffte Räume für Silva, aber etwas mehr darf es schon sein. Sollte das Gestikulieren und Anweisen auf ein gesundes Maß beschränken.

Zu spät gekommen

S. Rode, A. Hrustic dur/dani

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