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Ante Rebic konnte sich nur selten durchsetzen.

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Die Bewertung der Spieler im Klassenbuch

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    Daniel Schmitt
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Eintracht Frankfurt verliert gegen Augsburg. Die Bewertung der Spieler in der Einzelkritik.

Gut dabei

Filip Kostic: Offensiv der auffälligste Frankfurter, weil er mit seinem Tempo häufig bis zur Grundlinie durchsprintete. Bereitete mit einer exakten Flanke die Führung vor. Immer unterwegs, wehrte sich gegen die drohende Niederlage, es half nur nichts.

Martin Hinteregger: Musste nach 26 Minuten raus, der rechte Oberschenkel zwickte. Ein herber Verlust für die Eintracht, weil der Innenverteidiger bis dahin bester Mann seiner Elf war. Zweikampfstark, glänzend am Ball, souveräne Ausstrahlung.

Ganz okay

Mijat Gacinovic: Kam nach dem Platzverweis für Fernandes, legte Rebic einmal gekonnt mit dem Kopf auf. Lief viel, brachte Schwung.

Makoto Hasebe: Der Libero erledigte seinen Job, er gewann seine Zweikämpfe, rettet einmal auf der Linie. Am Japaner lag’s sicher nicht.

Goncalo Paciencia: Fünfter Pflichtspieltreffer für die Eintracht, das fünfte Mal per Kopf, das kann er. Anschließend tauchte er ab, hielt im Vergleich zum verletzten und ansonsten gesetzten Sebastien Haller zu wenig Bälle. Da sollte er sich verbessern.

So lala

Luka Jovic: Zwei Großchancen zu Beginn, einmal köpfte er drüber, einmal schoss er zu zentral auf Keeper Kobel. Nach der Pause lange der einzige Frankfurter, der überhaupt zum Abschluss kam, aber zu ungenau. Kurz vor Schluss freistehend über den Kasten.

Danny da Costa: Bereitete bereits nach vier Minuten die Kopfballchance von Jovic vor, danach offensiv lange unauffällig. Taute erst in der Schlussphase wieder auf. Defensiv ließ er Kollege Touré zu oft alleine.

Sebastian Rode: Bemüht, das auf jeden Fall. Laufstark, so wie immer. Allerdings nicht mit diesen Impulsen nach vorne, die er in den vergangenen Wochen schon gebracht hatte.

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Es zwickt in der Defensive

Ante Rebic: Ein, zwei guten Aktionen standen drei, vier schlechte gegenüber. Ein Abschluss, der gerade noch geblockt wurde, zu wenig für einen Stürmer.

Kevin Trapp: In Lissabon mit vier Gegentoren, auch gestern lagen wieder drei Bälle hinter ihm im Netz. Allerdings: Diesmal hatte er an keinem eine Schuld.

Schwächelnd

Evan Ndicka: Wie schon in Lissabon auch diesmal mit einer unglücklichen Vorstellung. Kam für den verletzten Hinteregger ins Spiel und erwischte einen schlechten Start. Fünf Minuten nach seiner Einwechslung war er zu weit weg, als sich Richter drehte und zum 1:1 traf. Auffällig: Er wird von den Kollegen häufig für sein falsches Stellungsspiel gerügt. Wirkt verunsichert.

Eintracht verliert gegen Augsburg

Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg.
Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg. © E. Krieger
Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg.
Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg. © E. Krieger
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Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg. © E. Krieger
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Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg. © E. Krieger
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Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg.
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Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg.
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Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg.
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Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg.
Mit zehn Mann nichts zu holen: Eintracht Frankfurt verliert das Heimspiel gegen Augsburg. © E. Krieger

Gelson Fernandes: Bekam das Zentrum gemeinsam mit Rode nicht dicht, vor allem der gute Gregoritsch hatte zu viele Freiräume. Am Einsatzwillen fehlt es bei ihm nie, diesmal war er jedoch zu übereifrig. Zweimal Gelb ergibt Gelb-Rot - dusselig.

Eintracht - Benfica: Das Spiel im FR-Liveticker

Almamy Touré: Erstaunlich schwach. Erstaunlich deshalb, weil er seit seiner Ankunft in Frankfurt gut aufspielte. Gestern nicht, da wurde er teils schwindelig gespielt. Lieferte sowohl beim 1:1 als auch beim 1:2 nur Begleitschutz. Hatte zudem Glück, dass es keinen Elfmeter gab als er Richter klar auf den Fuß stieg. Seine Nominierung anstelle von Kapitän Abraham war im Nachhinein betrachtet ein Fehler.

Zu spät gekommen

Jonathan de Guzman.

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