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Dominik Kohr (links) will zurück zu Eintracht Frankfurt.
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Dominik Kohr (links) will zurück zu Eintracht Frankfurt.

SGE

Leihspieler will zurück zur Eintracht - Bundesliga-Konkurrent kämpft weiter um Transfer

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Ein ausgeliehener Spieler äußert sich zu seiner Zukunft und macht deutlich, dass er sich eine Rückkehr zu Eintracht Frankfurt wünscht.

Frankfurt/Mainz - Die Saison geht in die entscheidende Schlussphase der Saison. Zahlreiche Mannschaften kämpfen noch um das internationale Geschäft oder gegen den Abstieg, so auch Eintracht Frankfurt und der FSV Mainz 05. Die SGE rangiert aktuell auf Platz vier der Tabelle der Fußball-Bundesliga und kann Historisches schaffen, denn noch nie qualifizierte sich der Verein für die Champions League.

Um die Königsklasse des europäischen Fußballs zu erreichen, muss Eintracht Frankfurt diesen Platz bis zum Ende der Spielzeit halten. Sechs Spieltage vor Ende stehen die Chancen gut, dass es die Mannschaft von Trainer Adi Hütter wirklich schafft.

Eintracht Frankfurt: Dominik Kohr will zurück

Ein Spieler, der derzeit nicht mit Eintracht Frankfurt um den erstmaligen Einzug in die Champions League kämpft, in der kommenden Saison aber mit der SGE in der Königsklasse spielen könnte, ist Dominik Kohr. Der Mittelfeldspieler kam in der Hinrunde nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und war unzufrieden mit seiner Einsatzzeit. Im Winter ließ er sich, gemeinsam mit Teamkollege Danny da Costa, zum FSV Mainz 05 ausleihen und kämpft dort um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Bei den Mainzern hat sich Dominik Kohr einen Stammplatz gesichert und zeigt seine Qualität, wozu er bei Eintracht Frankfurt selten die Chance bekam.

Im Sommer endet die Leihe bei Mainz 05 und Dominik Kohr kehrt erst einmal zurück zu Eintracht Frankfurt, wo er noch einen Vertrag besitzt. Wenn es nach dem Spieler geht, will er auch bei der SGE bleiben und um seine Chance kämpfen. „Ich bin bis Sommer ausgeliehen und ab dann wieder Spieler von Eintracht Frankfurt. Da habe ich seinerzeit nicht umsonst einen langfristigen Vertrag unterschrieben“, sagte Kohr in der „Sport Bild“.

Für den defensiven Mittelfeldspieler wäre es ein kompletter Neuanfang bei Eintracht Frankfurt. Seit seinem Wechsel von Bayer 04 Leverkusen, den sich die SGE 8,5 Millionen Euro kosten ließ, konnte er die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllen. Die Konkurrenten im Kader von Eintracht Frankfurt setzten sich meist durch und unter Trainer Adi Hütter hatte der 27-Jährige keinen einfachen Stand. Ab Sommer wird es aber bekanntlich einen neuen Chefcoach bei Eintracht Frankfurt geben, unter dem Dominik Kohr bei Null anfängt und eine faire Chance bekommen sollte, ihn von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Eintracht Frankfurt: Mainz hofft auf Verbleib von Kohr und da Costa

Der FSV Mainz 05 hofft derweil, die von Eintracht Frankfurt ausgeliehenen Dominik Kohr und Danny da Costa halten zu können. „Danny da Costa und Dominik Kohr sind zwei Typen, die zu Mainz wie der Deckel auf den Topf passen. (…) Dass sie sich für uns entschieden haben, war keine Selbstverständlichkeit, und sie haben unseren Kader direkt verstärkt. Wenn wir unser Ziel Klassenerhalt erreichen sollten, dann kann ich mir vorstellen, dass man mit da Costa und Kohr reden kann, ob diese Zusammenarbeit nicht auch etwas für die Zukunft wäre. Sie sind vorerst aber bis zum Sommer ohne Kaufoption ausgeliehen“, sagte Martin Schmidt, Sportdirektor der Rheinhessen, zu „Sport1“.

Unterdessen rechtfertigt Eintracht-Trainer Adi Hütter seinen Wechsel nach Gladbach halbgar: „Entscheidung muss nur ich verstehen“. Der Vorstand Axel Hellmann sieht Eintracht Frankfurt trotz des Umbruchs bestens aufgestellt. Sein Credo: „Wenn ein Guter ging, kam ein Besserer nach.“ - Rangnick ist kein Thema. (smr)

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