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Eintracht Frankfurt ist in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Bundesligist Bayer Leverkusen ausgeschieden.
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Eintracht Frankfurt ist in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Bundesligist Bayer Leverkusen ausgeschieden.

SGE

Eintracht Frankfurt: Sebastian Rode kritisiert Handspielregel scharf

  • Melanie Gottschalk
    vonMelanie Gottschalk
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Eintracht Frankfurt hat den Pokalfight gegen Bayer Leverkusen verloren. Sebastian Rode ärgert sich besonders über eine Szene des Spiels.

  • Eintracht Frankfurt muss sich gegen Bayer Leverkusen im DFB-Pokal mit 4:1 geschlagen geben.
  • Zwei der vier Tore von Leverkusen sorgen für Diskussionen.
  • Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt bemängelt vor allem die aktuelle Handspielregelung.

Leverkusen - Eintracht Frankfurt musste sich nach einem wilden Pokalfight gegen Bundesligist Bayer Leverkusen in der zweiten Runde des DFB-Pokals am Ende doch deutlich mit 4:1 geschlagen geben. Von der ersten Minute an, war eine Menge Feuer in dem Spiel, bereits in der 6. Minute ging die SGE durch Amin Younes in Führung.

Eintracht Frankfurt verliert gegen „sehr starken Gegner“

Bereits zehn Tage zuvor waren Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen in der Bundesliga aufeinander getroffen, das Duell im Frankfurter Stadtwald konnte die SGE für sich entscheiden. Doch den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals wollte sich die Mannschaft von Peter Bosz natürlich nicht nehmen lassen und präsentierte sich von Beginn an kampfbereit. „Wir haben gegen einen starken Gegner verloren“, lobte auch Sebastian Rode bei Sky.

Doch die beiden Tore des Vorjahresfinalisten, durch die Eintracht Frankfurt in Rückstand geriet, kamen durch „unglückliche Aktionen“ zustande. „Das Spiel ist sehr unglücklich gelaufen“, sagte Rode. Denn zum einen stand Edmond Tapsoba im Abseits, bevor er das 2:1 erzielte, der Ausgleich entstand durch einen Handelfmeter.

Sebastian Rode hadert mit Handspielregelung

In der zweiten Runde des DFB-Pokals kommt der Videoschiedsrichter nicht zum Einsatz, weshalb das Abseitstor von Tapsobar nicht noch einmal überprüft werden konnte. Doch Eintracht-Mittelfeldmann Sebastian Rode hadert vor allem mit der Handspielregelung, die den Elfmeter und den Ausgleich verursachte.

Erik Durm blockte die Hereingabe von Leon Bailey mit dem Ellenbogen. Regeltechnisch ist dieser Elfmeter vertretbar, kritisiert wird diese Regelung aber schon länger. „Das mit dem Handspiel ist so eine Sache, das ist Wahnsinn“, resümierte auch Sebastian Rode. „Ich hoffe, dass da irgendwann mal eine gescheite Regel gefunden wird“.

Überzahl kann Eintracht Frankfurt vor Ausscheiden nicht bewahren

Für Bayer Leverkusen waren der Elfmeter in der 27. Minute und der Führungstreffer kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit der Eisbrecher. Eintracht Frankfurt hingegen verlor in der 29. Minute Torschütze Amin Younes, der verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Und auch die Überzahl, nachdem Leverkusens Jonathan Tah nach einer Notbremse in der 73. Minute die Rote Karte gesehen hatte, konnte die SGE am Ende nicht vor dem Ausscheiden bewahren.

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