Eintracht Frankfurt - Vitória Guimarães
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Eintracht bei Schalke 04: Hütter nimmt Wechsel in Aufstellung vor

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    vonSascha Mehr
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Eintracht Frankfurt trifft in der Bundesliga auf den FC Schalke 04. So könnte Trainer Adi Hütter sein Team aufstellen.

Frankfurt - Die Eintracht erlaubte sich im letzten Gruppenspiel der Europa League gegen das bereits ausgeschiedene Vitoria Guimaraes eine 2:3-Pleite, kam aber dank des Remis vom FC Arsenal bei Standard Lüttich dennoch in die nächste Runde. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter zeigte über die gesamte Spielzeit eine schwache Leistung, sie wirkte ideenlos und mit fehlendem Durchsetzungsvermögen - gegen keineswegs überzeugende Gäste. „Uns fehlt es aktuell an ein paar Grundtugenden, an der taktischen Disziplin. In der Defensive verteidigen wir nicht immer kompakt genug, in der Offensive kommt oft der letzte Ball nicht an. Da müssen wir den Hebel ansetzen“, so der Coach. Die anstehende Aufgabe in der Bundesliga wird nicht einfacher, denn es geht zum FC Schalke 04.

Eintracht Frankfurt: Änderungen in Startelf

Hütter wird seine Elf auf einigen Positionen verändern. Neben den Langzeitverletzten Marco Russ und Kevin Trapp werden die gesperrten David Abraham und Dominik Kohr fehlen. Für Kohr ist es das letzte Spiel Sperre, beim Spiel der Eintracht gegen den 1. FC Köln (Liveticker) ist er wieder dabei.

Eintracht Frankfurt: Kohr noch ein Spiel gesperrt

In der defensiven Dreierkette wird Almany Toure für Kapitän Abraham ins Team rutschen und neben Martin Hinteregger und Makoto Hasebe auflaufen. Auf den Außenbahnen dürfen erneut Danny da Costa und Filip Kostic beginnen. Gelson Fernandes wird in der Zentrale neu ins Team kommen, für ihn muss der gegen Guimaraes schwache Sow weichen. Neben Fernandes spielt Sebastian Rode im zentralen Mittelfeld. Mangels Alternativen wird Adi Hütter im Sturm erneut auf das Duo Andre Silva/Goncalo Paciencia setzen. Bas Dost hat sich von seiner Verletzung aber schneller erholt als gedacht und dürfte eine Alternative für die letzten beiden Spiele vor Weihnachten sein. Die Partie in Gelsenkirchen kommt für den Niederländer aber wohl noch zu früh. „Er ist absolut schmerzfrei, das war er lange nicht“, sagte Trainer Hütter. 

Von Sascha Mehr

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