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Bei Eintracht Frankfurt bahnt sich der nächste Neuzugang an: Kommt Sebastian Rode zum noch in dieser Woche zur SGE?  

Gerücht um Mittelfeldspieler

Sebastian Rode kurz vor Rückkehr zur SGE: Transfer noch diese Woche? 

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  • Melanie Gottschalk
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Bei Eintracht Frankfurt bahnt sich der nächste Neuzugang an: Sebastian Rode soll unmittelbar vor einer Rückkehr an den Main stehen.

Update, 26. Juli, 10.05 Uhr: Sebastian Rode steht offenbar unmittelbar vor einer Rückkehr nach Frankfurt. Nach längerer Funkstille zwischen der Eintracht und dem BVB zeichnet sich laut Kicker eine Einigung ab. Der Wechsel soll noch in dieser Woche über die Bühne gehen. Die Ablöse soll laut Kicker bei vier Millionen Euro liegen, kann sich durch Bonuszahlungen aber auf bis zu sechs Millionen Euro erhöhen. 

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic äußerte sich nach dem 2:1-Sieg in Tallinn zuversichtlich: "Bei Sebastian Rode sieht es gut aus, wir sind in sehr guten Gesprächen mit Borussia Dortmund und hoffen, dass wir das zeitnah zubekommen", sagte er im Gespräch mit Laura Wontorra auf RTL-Nitro. 

Update, 20. Juli, 16.06 Uhr: Ein Wechsel von Sebastian Rode zu Eintracht Frankfurt könnte schneller vollzogen werden, als gedacht. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung hat SGE-Sportvorstand Fredi Bobic einen irren Deal ausgehandelt. Demnach soll die Ablösesumme für den Mittelfeldmotor nicht höher als zwei Millionen Euro sein.

Rode steigt demnächst nach seinen Knorpelschaden im Knie wieder ins Training ein und hofft, zum Start der Bundesliga wieder fit zu sein. 

Sebastian Rode: Dortmund fordert hohe Ablösesumme - platzt Wechsel zur SGE?

Update, 1. Juli, 10.58 Uhr:  Das Arbeitsverhältnis von Sebastian Rode bei Eintracht Frankfurt ist offiziell beendet. Der 28 Jahre alte Südhesse ist de facto ab sofort wieder Angestellter von Borussia Dortmund, seinem Stammverein, der ihn im Winter nach Frankfurt verliehen hat. Doch dass Sebastian Rode noch einmal nach Westfalen zurückkehren wird, ist nicht sehr wahrscheinlich.

Dortmund fordert aktuell eine Ablösesumme von fünf Millionen Euro, was was natürlich eine nahezu utopische Forderung ist, wenn man bedenkt, dass Rodes Vertrag beim BVB in einem Jahr ausläuft, er schwer am Knie verletzt und bei der Borussia ohnehin nur auf der Tribüne sitzen würde. Fredi Bobic wird diese Summe mit Sicherheit nicht zahlen, sondern weiter verhandeln.

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Eintracht Frankfurt: Wohin zieht es Sebastian Rode?

Erstmeldung, 27. Juni, 9.22 Uhr: Frankfurt – Eintracht Frankfurt will Sebastian Rode nach der erfolgreichen Leihe in der Rückrunde fest verpflichten, doch der Transfer zieht sich hin und droht sogar zu platzen. Ein Verein aus der Premier League will Rode auf die Insel locken. Der FC Southampton hat nach einem Bericht von „Sport1“ sein Interesse an dem Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund bekundet.

Demnach hat Ross Wilson, Direktor Profifußball und Scout, bereits Kontakt zum Management des 28-Jährigen aufgenommen, um über einen möglichen Wechsel zu sprechen. Bei Southampton würde Rode auf den ehemaligen RB-Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl treffen.

Eintracht Frankfurt: Rodes Berater will Wechsel nach England nicht ausschließen

Rodes Berater Branko Panic schließt einen Wechsel nach England nicht aus. „Ich beteilige mich nicht an Spekulationen. Aber nach seiner starken Rückrunde wäre es auch nicht ungewöhnlich“, sagte er zu einem möglichen Transfer. Zuletzt standen für Rode fünf Millionen Euro Ablösesumme im Raum, obwohl sein Marktwert auf drei Millionen Euro geschätzt wird.

Viel Geld für einen Spieler, der wegen eines Knorpelschadens im Knie erneut unters Messer musste und bei dem im Augenblick kaum abzusehen ist, wann er wieder Fußballspielen kann. Hätte er sich diese Verletzung nicht zugezogen, so wäre sein Preis deutlich höher gewesen, heißt es aus Dortmund.

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SGE: Berater glaubt an schnelle Rückkehr Rodes auf den Platz

Rodes Berater ist jedenfalls sicher, dass er bald wieder zurück kommt. „Sebastian ist in der Reha. Er schuftet wie ein Wahnsinniger. Und das Ziel ist es, dass er in vier bis sechs Wochen dem Trainer zur Verfügung steht“, prophezeit Panic.

Von Christian Weihrauch

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