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Fredi Bobic: Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Eintracht Frankfurt

Eintracht-Saisonabschluss in China

Der Traum der Eintracht ist das Endspiel der Europa League Baku. Sollte das nicht klappen, stehen andere Termine auf dem Programm.

Der Saisonabschluss für Eintracht Frankfurt wäre, wenn alles optimal läuft, das Finale der Europa League in Baku. Wenn der amtierende Pokalsieger nicht so weit kommen sollte, gibt es aber bereits eine Alternative. 

Vom 22. bis 27. Mai 2019 soll dann die Mannschaft von Trainer Adi Hütter auf China-Tour gehen und dabei auf den VfL Wolfsburg treffen. Die Tour, auf der die Eintracht neben ihrer eigenen Rolle als international ausgerichteter Verein auch eine Botschafterrolle für die Bundesliga übernimmt, führt den Bundesligisten nach Foshan, wo neben einem öffentlichen Training am 24. Mai auch ein Spiel gegen den VfL Wolfsburg ausgetragen werden soll. 

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Anschließend soll es für die Hessen weiter nach Hongkong gehen. Dort plant man, so Sportvorstand Fredi Bobic, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden und der Saisonabschluss mit der Mannschaft gebührend zu feiern. Bobic zur China-Reise: „Die DFL unternimmt sehr viel, um die Wahrnehmbarkeit der Bundesliga in China zu erhöhen. Davon profitieren alle Vereine und wir sehen unsere Aufgabe darin, dieses Vorhaben mit unserer Präsenz zu unterstreichen.“

Auch Vorstandskollege Axel Hellmann betont, wie wichtig es ist, auf internationalen Märkten präsent zu sein. „China ist für uns ein wichtiger Zielmarkt. Der Saisonabschluss unserer Profimannschaft in China zahlt voll und ganz in die Internationalisierungsstrategie der DFL ein, die wir damit gerne tatkräftig unterstützen“, so Hellmann. (fr)

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