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Andre Silva, der hier über ein Tor jubelt, gilt zwar als Musterschüler der SGE, dennoch bekommt die Eintracht für ihre bisherige Leistung nur 2- im Zwischenzeugnis.
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Andre Silva, der hier über ein Tor jubelt, gilt zwar als Musterschüler der SGE, dennoch bekommt die Eintracht für ihre bisherige Leistung nur 2- im Zwischenzeugnis.

Bilanz der Hinrunde

Großes Zwischenzeugnis für alle Profis im Kader der SGE

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  • Ingo Durstewitz
    Ingo Durstewitz
  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
  • Daniel Schmitt
    Daniel Schmitt

Vom Musterschüler über den Hinterbänkler bis zum Gastschüler: Die FR bewertet alle Profis der Frankfurter Eintracht nach der Bundesliga-Hinserie.

Musterschüler

André Silva (16 Spiele/12 Tore): Einfach klasse. 2020 war sein Jahr, die Hinrunde dieser Saison sowieso. Hat sein Phlegma abgeschüttelt, rackert mittlerweile fürs Team, nicht mehr nur für sich selbst – und wird belohnt. Zwölf Saisontore schon, nur Weltfußballer Lewandowski ist erfolgreicher. Verwandelt Strafstöße sicher, immer platziert, fest, schlicht gekonnt. Lässt auch die schwierigen Treffer einfach aussehen, das ist die große Kunst. Könnte in der Rückserie noch einen draufsetzen mit dem neuen Sturmkollegen Jovic – vielversprechend allemal, wenn sich niemand zu wichtig nimmt. Sind sie nämlich beide.

Eintracht Frankfurt: Abraham verabschiedet sich

David Abraham (14/1): Was sind dem Anführer Kränze geflochten worden bei seinem Abschied! Langjährige Weggefährten haben sich per Videobotschaft vom 34-Jährigen verabschiedet, Yann Sommer, Michael Hector, Omar Mascarell, Granit Xhaka, Niko Kovac, Christian Streich, viele mehr. Daran merkt man: Der Argentinier ist etwas Besonderes, eine Persönlichkeit, vielleicht auch eine Marke, sicher: ein Gesicht von Eintracht Frankfurt. Hart auf dem Platz, empathisch daneben, dazu immer freundlich, offen, einer, der sich kümmerte. Er wird eine Lücke reißen, menschlich, sportlich. Vor allem stand er noch voll im Saft, gewann in seinem letzten Spiel 100 Prozent seiner Zweikämpfe. Der Kapitan wird fehlen.

Amin Younes (11/2): Volltreffer. Seine Verpflichtung hat die Mannschaft besser gemacht. Brauchte wegen Trainingsrückstand, Quarantäne und kleineren Blessuren einen etwas längeren Anlauf, ist jetzt obenauf. Bringt ein anderes Element ins Spiel, dank seines tiefen Schwerpunktes kaum vom Ball zu trennen, ein feiner Techniker mit guten Ideen, ein wuseliger Dribbler. Hebt das spielerische Niveau enorm. Genau der Spielertyp, der gefehlt hatte.

Makoto Hasebe (13/0): Bei Hase ist es wie beim Wein: Je älter, desto besser mundet er. Auch mit 37 zählt der Dino zu den Leistungsträgern. Die Frage ist: Erlebt er seinen fünften oder seinen sechsten Frühling? Clever, strukturiert, antizipierend – so tritt er auf, so ist er. Und mit bald 40 läuferisch noch auf der Höhe. Außer im letzten Spiel in Freiburg, da wirkte selbst der Duracell-Hase irgendwie ausgelaugt und müde. Fußballerisch das Herz und die Seele des Spiels, für die Balance zuständig. Vertrag verlängern noch mal, klare Sache.

Eintracht Frankfurt: Hinteregger mit starker Hinrunde

Martin Hinteregger (17/0): Kaum ein anderer Spieler litt anfangs so sehr unter den Geisterspielen wie der urige Naturbursche aus Kärnten. Er braucht die hitzige Atmosphäre eines vollen Stadions, manchmal auch eine Watschn vom Physio. Hinten eine Bank, wenn auch nicht mehr ganz so unüberwindbar wie in der letzten Saison, dennoch kaum ersetzbar. Findet sich auch in der zentralen Position zurecht, gefürchtet für seine langen Diagonalpässe. Am Ende auch wieder torgefährlicher, ohne bislang selbst zu treffen. Wird er nachholen, ganz bestimmt.

Djibril Sow (13/0): Neuzugang, denn das ist nicht mehr der Djibril Sow aus der letzten Saison, der zögerlich, unsicher, verkrampft daherkam. Der neue Djibril Sow ist selbstbewusst, seine Pässe kommen an, er macht gute Sachen im Spiel, und ein Kilometerfresser war er ja immer schon. Gute Leistungen bei der „Nati“ haben ihn gepusht. Der Schweizer ruft jetzt, nach eineinhalb Jahren, sein Potenzial ab, so wie das Trainer Adi Hütter schon viel früher erwartet hat. Mit 23 schon Papa einer Tochter geworden. Läuft.

Zweite Reihe

Evan Ndicka (8/0): Anfangs verletzt, das warf ihn aus der Bahn. Doch gerade zum Ende der Hinserie deutete er – Freiburg ausgeklammert – sein enormes Potenzial an, hinten souverän und schnell, abgeklärt sowieso, aber auch nach vorne mit mächtig Zug, legte die Ketten ab. Das hat ihm Trainer Hütter eingetrichtert: Sei mutig in der Offensive, zaudere nicht. Ist auch ein Verkaufskandidat, wenn es finanziell eng werden sollte: Würde einen sittsamen zweistelligen Millionenbetrag in die Kasse spülen.

Eintracht Frankfurt: Rode mit Steigerungspotenzial

Sebastian Rode (12/1): Nicht die allerbeste Saison des Malochers aus Südhessen, lud sich anfangs vielleicht etwas zu viel Verantwortung auf, versuchte händeringend, spielerische Akzente zu setzen. Das gelang nicht immer. Nicht im besten Rhythmus, zuletzt wegen Sperre und Knieblessur raus. Dennoch eminent wichtig. Von sowieso schon guten Spielern erwartet man zuweilen auch etwas mehr. Trägt das Herz am rechten Fleck, immer mit tadelloser Einstellung, zerreißt sich. Designierter Kapitän, soll die zentrale Figur werden.

Filip Kostic (13/0): Beflügelt von der Rückkehr Jovics, dem dicken Kumpel aus dem Heimatland. Vorher auch ganz gut, aber nicht so zwingend und durchschlagskräftig wie in der Vorsaison, viele Flanken kamen nicht, einfache Pässe blieben hängen, manchmal kam er nicht mehr vorbei am Gegner, weil er halt auch gedoppelt wurde. Hing gewiss damit zusammen, dass er zu Saisonbeginn sechs Wochen mit einer Knieverletzung ausfiel und erst wieder auf Touren kommen musste. Ist mit seiner Dynamik, Schnelligkeit und seinem linken Fuß ein Spieler, den fast alle Bundesligisten gerne hätten. Aber es geht halt noch besser.

Erik Durm (9/0): Von der Tribüne direkt in die Startelf, erstaunlich diese Entwicklung. Coach Hütter zeigte sich beeindruckt vom Trainingsfleiß des Ex-Nationalkickers, ein gutes Beispiel für andere Hinterbänkler sei er, der Erik, fand der Coach. Meist solide, selten auffällig. Eine Vorlage immerhin, allerdings mehr Zufall als geplant dieses Anspiel auf Knipser Silva gegen Schalke. Hauptsächlich darum bemüht, seine rechte Abwehrseite dicht zu halten, noch zu häufig zu weit entfernt von gegnerischen Flankengebern. Vor dem Tor ungefährlich.

Eintracht Frankfurt: Kamada wankelmütig

Daichi Kamada (16/2): Wankelmütiger Geselle. Licht und Schatten liegen bei ihm oft dicht beieinander. Hat das gewisse Etwas, Esprit und Brillanz, dann aber wieder verspielt, schlampig. Oft eine Wundertüte, für Gegner und die eigenen Kollegen. Zehn Torbeteiligungen (zwei Treffer, acht Vorlagen) sprechen aber für ihn, hanebüchen versiebte Torchancen dagegen. Zuweilen zu wenig robust, keiner für die Spiele Spitz auf Knopf. Dabei könnte er es sein. Gut, dass ihm mittlerweile spielstarke Leute die Last des Spielaufbaus abnehmen.

Aymen Barkok (16/2): Durfte als Rückkehrer im Sommer vorspielen, nutzte die Chance. Nur einmal nicht dabei, da musste er wegen Covid-19 pausieren, mit so vielen Einsätzen hatte er selbst nicht gerechnet. Die eigene Hood, die Heimat Frankfurt beflügelt ihn. Zwei Treffer, darunter das Jay-Jay-Tortänzchen gegen Gladbach. Exzellenter Schnicker, einer vom Bolzplatz, der es damit ab und an übertreibt. Gefühlt als Einwechselspieler wertvoller denn in der Startelf, da kann er mit seinem Risikostil für neuen Schwung sorgen. Baute zuletzt ein wenig ab. Müsste seriöser spielen.

Kevin Trapp (17/0): Zweimal eine weiße Weste behalten, das ist okay. Aber für einen wie ihn, der höchste Ansprüche an sich selbst stellt, vielleicht doch zu wenig. Es fehlen die herausragenden Spiele, Spiele, die er allein für sein Team gewinnt, das Halten eigentlich Unhaltbarer. Das ist Mäkeln auf hohem Niveau, ohne Zweifel. Aber von einem Trapp erwartet man auch ein bisschen mehr.

Hinterbänkler

Almamy Touré (10/0): Mit ordentlichem Saisonstart auf rechts, hatte sich festgespielt. Dann folgte der Einbruch, schwache Leistungen gegen Bayern und Bremen, unterirdisch in Stuttgart. Flog aus dem Team, saß sechs Spiele ganz draußen, dann ein paar Kurzeinsätze. In Freiburg plötzlich wieder in der Startelf. Ganz okay. Das Dilemma: Kann eigentlich viel, ist schnell, robust, technisch manierlich, doch hat eklatante Konzentrationsmängel, kommt nur selten ohne Aussetzer aus. Irgendwie zu anfällig und unstet. Schade, denn Potenzial hat er.

Eintracht Frankfurt: Ilsanker muss sich steigern

Stefan Ilsanker (14/1): Der Systemwechsel hin zum schönen Spiel hat ihn aus der Mannschaft katapultiert, und das zu Recht. Unter all den Kreativen fällt der 30 Jahre alte rustikale Schaffer ab, zudem mit zu vielen Bolzen. Limitiert am Ball, seine Stärken liegen in der Organisation und im Zerstören. Könnte, falls es Tuta nicht schafft, möglicherweise als Verteidiger benötigt werden. Das kann er.

Bas Dost (12/4): Fing ganz gut an, da war er voll fit und motiviert. Mit immerhin vier Toren und zwei Vorlagen. Aber irgendwie hatte man doch das Gefühl, das Spiel in der Bundesliga ist irgendwie an ihm vorbeigegangen, ist für ihn zu schnell, zu athletisch, zu komplex geworden. Verlor am Ende seinen Stammplatz und die Lust, versucht es jetzt in Brügge, mit Erfolg: zwei Spiele, zwei Tore. Gute Entscheidung für alle: Die Eintracht spart viel Geld und hat vier Millionen Euro Ablöse kassiert, konnte Jovic zurückholen, und der lange Niederländer ist glücklich in Belgien. Ganz einfach manchmal.

Gastschüler

Luka Jovic (2/2): Ursächlich für den emotionalsten Moment der Hinrunde, den 3:1-Sieg gegen Schalke, diese filmreife Story über Abschied (siehe Abraham), Rückkehr und Triumph. Zwei Tore binnen einer halben Stunde, wunderbar. Da knallte er die tristen Gedanken in Corona-Zeiten für einen Abend beiseite – nicht nur bei den wenigen Beobachtern im Stadion, sondern vor allem bei den vielen Fans auf den Sofas. Hoffnungsträger für die Rückrunde. Schießt er die Eintracht nach Europa? Zuzutrauen ist es ihm.

Blauer Brief

Steven Zuber (9/0): Weit hinter den ohnehin nicht hohen Erwartungen zurück, entpuppte sich als reiner Mitläufer, der den Querpass bevorzugt. Für den linken Flügel nicht schnell und behände genug, konnte Kostic nicht annähernd ersetzen. Mit einem guten Spiel – immerhin gegen Ex-Klub Hoffenheim. Muss sich gewaltig steigern und vielleicht auf einer anderen Position spielen, ballsicher ist er ja durchaus.

Eintracht Frankfurt: Da Costa chancenlos bei Hütter

Danny da Costa (6/0): Kam überhaupt nicht ins Rollen, pendelte allenfalls zwischen Tribüne und Ersatzbank. Zwei Mann, erst Touré, dann Durm, zogen an ihm vorbei, in Freiburg wurde sogar Chandler an seiner statt eingewechselt. Wurde im ersten Spiel gegen Bielefeld zur Pause ausgetauscht, das war der Anfang vom Ende. Spielte in der Hinserie lediglich 105 Minuten. Verhältnis zum Trainer ist nicht das Beste. Sucht nun bis Sommer leihweise sein Glück beim FSV Mainz 05. Ist vermutlich besser so.

Timothy Chandler (5/0): Tauchte Ende Dezember plötzlich als einer der torgefährlichsten Verteidiger Europas in der Jahresstatistik auf, in einem Atemzug genannt mit Branchengrößen wie Mats Hummels oder Sergio Ramos. Wow, das freute den Frankfurter Bub. Bloß: Alle fünf Buden gelangen ihm früh in 2020, vor Corona, lange her, und dann auch noch als Rechtsaußen, nicht als Verteidiger. Aber gut. In dieser Saison maximal unauffällig, fünf Spiele, insgesamt 61 Minuten, die Zeit des 30-Jährigen scheint sich dem Ende zu nähern. Immerhin: Wichtig als Gute-Laune-Timmy in der Kabine.

Dominik Kohr (7/0): Hätte sich in Stuttgart für eine gewisse Zeit in die Startelf schießen können, verballert jedoch, sowohl die Chancen im Spiel, als auch jene auf mehr Einsatzminuten. Ansonsten fast nur Ersatz, zu Recht, andere waren besser. Lediglich sieben Einsätze, hart für den Hard-Kohr, flüchtete deshalb nach Mainz. Das Gute für ihn: Der blaue Brief hat nach dem Bundeslandwechsel keine Bedeutung mehr. Ist plötzlich Hoffnungsträger der Mainzer. Sagt auch viel aus.

Zu viele Fehlstunden

Tuta (4/0): Er wird in große Fußstapfen treten als Nachfolger von Abraham. Vier Einsätze bislang lassen hoffen, ordentlich waren sie allemal, in Freiburg mit einer guten Leistung, gewann 100 Prozent seiner Duelle, war bester Verteidiger. Das lässt hoffen. Muss aber noch einiges lernen, hat Potenzial. Ist jetzt gefordert. Gute Technik, Brasilianer halt.

Eintracht Frankfurt: Hrustic muss noch reifen

Ajdin Hrustic (3/0): Neuzugang aus Groningen mit starkem linken Fuß, ist langsam herangeführt worden an die Liga. Mit gutem Spiel nach Einwechslung gegen Schalke, schlägt prima Freistöße, raffinierte Schusstechnik. Muss aber noch reifen, die Unbedarftheit ablegen, dafür an Behauptungswillen und Robustheit zulegen. Kann er schaffen.

Ragnar Ache (2/0): Springt hoch und rennt schnell – viel mehr konnte der Stürmer nicht zeigen. 34 Minuten durfte er ran, ehe er sich im Oktober bei der U21 am Oberschenkel verletzte. War schlimmer als anfangs gedacht, eine Operation unumgänglich. Mittlerweile bereits 100 Tage raus, will bald wieder ins Training einsteigen. Wird sich hinter Silva und Jovic in Geduld üben müssen.

Markus Schubert (0/0): Er kam, weil Rönnow auf Schalke Bälle halten wollte. Nahm bei der Eintracht dessen Platz auf der Bank ein. Im Testkick gegen Würzburg ganz schön unsicher, viel mehr lässt sich nicht bewerten. Blöd für ihn: Wäre er bei den Knappen geblieben, hätte er im dortigen auf Verletzungen basierenden Torwartkarussell vielleicht die Rolle als Stammkeeper spielen können.

Fehlte entschuldigt

Jetro Willems (0/0): War überglücklich, im Spätherbst wieder ins Mannschaftstraining zu stoßen. Der Kreuzbandriss, vor einem Jahr in Newcastle erlitten, ist auskuriert. Ohnehin würde er gerne weiter in der Premier League spielen. Sehr ärgerlich für ihn, bei der Eintracht wegen Trainingsrückstandes ohne Chance. Kann im Sommer ablösefrei gehen. Vielleicht klappt es jetzt schon mit der Insel, Gerüchte gibt es.

Schulabbrecher

Marijan Cavar (0/0): Tat das Beste und flüchtete zu Greuther Fürth. Bei der Eintracht ohne Chance, in seinen drei Jahren schaffte er es zweimal in den Kader, spielte 31 Minuten. „Er verfügt über großes Potenzial, wir versprechen uns eine Verstärkung für die Zukunft“, sagte Manager Bruno Hübner einst. Nun ja. Mittlerweile ist er gewogen und für zu leicht befunden, zumindest für die Erstklassigkeit.

Frederik Rönnow (0/0): Die Aussicht auf die Nummer zwei hinter Kevin Trapp führte ihn zum FC Schalke. Spielte gleich, spielte gut, Gegentore kassierte er in der Schießbude trotzdem. Verletzte sich dann, wie so häufig in den letzten Jahren, als es darauf ankam, fand sich prompt als Nummer zwei wieder, diesmal hinter Ralf Fährmann. Dumm gelaufen.

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