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Danny da Costa (l.) und Almamy Toure von Eintracht Frankfurt.
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Danny da Costa (l.) und Almamy Toure von Eintracht Frankfurt.

SGE-Planungen

Eintracht: Rechtsverteidiger überzeugen nicht - muss im Winter nachgelegt werden?

  • Sascha Mehr
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Bei Eintracht Frankfurt entwickelt sich die Position des Rechtverteidigers immer mehr zum Problem. Bislang konnte dort kein Akteur überzeugen.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt hat sich mit einem ganz wichtigen Sieg bei Greuther Fürth etwas Luft im Tabellenkeller verschafft. Die SGE rangiert nun mit mit zwölf Punkten auf Position 14 – drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz 16, auf dem derzeit der FC Augsburg steht. Spielerisch hat die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner noch reichlich Nachholbedarf, doch erst einmal zählen Punkte. Der SGE-Coach betonte jüngst, dass sich auch die Spielweise in den nächsten Wochen und Monaten deutlich verbessern soll.

Ein großes Problem bei der Eintracht ist die Position des Rechtverteidigers. Unter Trainer Oliver Glasner durften sich mehrere Akteure dort beweisen, doch Danny da Costa, Almamy Touré, Timothy Chandler, Erik Durm und Aymen Barkok konnten sich nicht nachhaltig durchsetzen. Da Costa war der letzte gesetzte Rechtsverteidiger, doch seitdem er im Jahr 2019 bei Ex-Trainer Adi Hütter und Ungnade fiel, sucht der Klub nach dem passenden Spieler hinten rechts.

Eintracht Frankfurt: Probleme auf der Position des Rechtsverteidigers

Beim Gastspiel in Fürth bekam Erik Durm seine nächste Chance, der Weltmeister von 2014 zeigte aber eine durchwachsene Leistung und musste in der Halbzeit in der Kabine bleiben. Almamy Touré übernahm, doch der erst eingewechselte Spieler wurde in der Schlussphase der Partie wieder ausgewechselt. Timothy Chandler kam für die letzten Minuten in die Partie und bekleidete die Position des Rechtverteidigers bei Eintracht Frankfurt.

Oliver Glasner kritisierte Touré nach dessen Leistung in Fürth. „Almamy war lange verletzt, kann gar nicht konstant sein. Trotzdem erwarte ich von ihm mehr in der Defensive. Es war zu einfach, wie Fürth hinter ihm durchgekommen ist. Deshalb habe ich noch den alten Haudegen Timmy Chandler ausgegraben“, so der Trainer von Eintracht Frankfurt zur Bild-Zeitung. Barkok und da Costa, die weiteren Optionen auf de rechten Seite, standen übrigens nicht einmal im Kader. Das Eigengewächs Barkok zeigte im Bundesligaspiel gegen RB Leipzig nach seiner Einwechslung eine starke Leistung, war dann aber in der Europa League beim Gastspiel in Piräus ein Totalausfall.

Eintracht Frankfurt: Wird Krösche auf dem Transfermarkt aktiv?

Ab Januar hat Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, die Möglichkeit, auf dem Transfermarkt einen neuen Rechtsverteidiger zu holen. Ob die SGE plant, auf dieser Position im Winter nachzulegen und ob die Finanzen eine Verpflichtung auf dieser Position erlauben, ist allerdings unklar.

Unterdessen spricht Innenverteidiger Tuta über das Lernen auf dem Platz, fehlende Aggressivität und die Probleme, die David Abraham nun hat. Alex Meier, einst Torjäger bei Eintracht Frankfurt, ist nun in einem neuen Aufgabenfeld für die SGE tätig. (smr)

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