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Oliver Glasner, Trainer von Eintracht Frankfurt.
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Oliver Glasner, Trainer von Eintracht Frankfurt.

Bundesliga

Eintracht: Neuzugang fraglich gegen Köln - Überrascht Trainer Glasner mit Startelf?

  • Sascha Mehr
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Eintracht Frankfurt trifft auf den 1. FC Köln. Trainer Oliver Glasner bangt um einen Spieler – und muss seine Startelf umbauen.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt steht vor einem richtungsweisenden Spiel. In der heimischen Arena geht es am 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Köln, der überraschend gut in die Saison gestartet ist und unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart plötzlich attraktiven und erfolgreichen Fußball spielt. „Steffen Baumgart macht in Köln einen super Job. Uns erwartet ein sehr intensives Spiel. Auf uns wartet eine schwierige Aufgabe“ schickte Oliver Glasner ein Lob an seinen Konkurrenten.

Trotz der Kölner Formstärke ist ein Sieg für die noch sieglose SGE Pflicht. In der kommenden Woche geht es nämlich zum FC Bayern München, bei dem ein Erfolg nicht unbedingt zu erwarten ist. Sollte es weder gegen den FC noch beim deutschen Rekordmeister den ersehnten ersten Saisonsieg geben, würde die Eintracht bis nach der Länderspielpause erst einmal im Tabellenkeller feststecken.

Eintracht Frankfurt: Flügelspieler Jesper Lindström ist angeschlagen

Oliver Glasner hat sich noch nicht entschieden, welche Startelf er gegen den 1. FC Köln auf den Rasen schickt. Definitiv keine Option ist weiterhin Christopher Lenz, der schon gegen Fenerbahce und Wolfsburg verletzungsbedingt passen musste. „Chris Lenz wird bis nach der Länderspielpause ausfallen. Er hat keine große Verletzung, aber Schmerzen in der Faszie. Deshalb möchten wir kein Risiko eingehen“, bestätigte Glasner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Rheinländer.

Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Jesper Lindtröm, der sich eine Blessur im Training zugezogen hat. „Jesper Lindström hat im Training einen Pressschlag abbekommen. Ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist. Aber es kann sein, dass er ausfällt“, bestätigte Glasner. Erik Durm sollte allerdings gegen Köln einsatzbereit sein: „Erik Durm hat kurz gehumpelt, aber ihm geht es gut.“ Durm könnte wieder die Position des Linksverteidigers von Eintracht Frankfurt einnehmen, auf der er bereits gegen Fenerbahce und Wolfsburg agierte. Links in der defensiven Viererkette spricht vieles für einen Einsatz von Danny da Costa. Die Kette wird durch Martin Hinteregger und Evan Ndicka komplettiert, die in der Innenverteidigung gesetzt sind.

Eintracht Frankfurt: Daichi Kamada droht die Bank

Im Mittelfeld hat sich Neuzugang Kristijan Jakic festgespielt und wird die Position neben Djibril Sow einnehmen. Filip Kostic und Rafael Borre werden wohl auf den Außenbahnen spielen. Daichi Kamada könnte hinter der einzigen Spitze Sam Lammers zum Einsatz kommen. Kamada, der in den vergangenen Spielen schwächelte, könnte aber auch aus der Startelf rotieren. Für ihn würde Jan Petter Hauge in die Anfangsformation rutschen. Jesper Lindström wird, sofern er fit wird für das Spiel gegen den 1. FC Köln, auf der Bank Platz nehmen.

Neben Christopher Lenz fehlt weiterhin Sebastian Rode, bei dem unklar ist, wann der Kapitän von Eintracht Frankfurt sein Comeback feiern könnte. Martin Pecar, der an einem Muskelfaserriss laboriert, ist ebenfalls keine Option für Trainer Glasner beim Spiel gegen die Geißböcke.

Unterdessen hat Oliver Glasner die Experimente vor dem nächsten Heimspiel gegen den 1. FC Köln eingestellt – aber nur vorläufig. Vor der Partie gegen den 1. FC Köln steht Eintracht Frankfurt schon mit dem Rücken zur Wand. (smr)

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