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Kristijan Jakic von Eintracht Frankfurt.
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Kristijan Jakic von Eintracht Frankfurt.

SGE

Eintracht Frankfurt: Neuzugang Jakic deutet riesiges Potenzial an

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Neuzugang Kristijan Jakic feierte sein Debüt für Eintracht Frankfurt und deutete bei seinem ersten Einsatz sein immenses Potenzial an.

Frankfurt - Es sollte nicht sein. Als Rafael Borre in der letzten Minute der Nachspielzeit eine Vorlage von Filip Kostic an die Unterkante der Latte nagelte und der Ball nicht die Linie überquerte, stand das Remis zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart fest. Die SGE dominierte ab Mitte der ersten Halbzeit die Partie, belohnte sich aber wieder nicht selbst und wartet so weiter auf den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Oliver Glasner.

Eintracht Frankfurt: Lammers mit Startschierigkeiten

Das Debüt der beiden letzten beiden Neuverpflichtungen verlief unterschiedlich. Sam Lammers wurde direkt in die Startelf von Eintracht Frankfurt beordert und sollte den schmerzlich vermissten Mittelstürmer geben. Dem Niederländer, der am letzten Tag der Transferphase per Leihe von Atalanta Bergamo kam, gelang aber recht wenig. Sein Bemühen war ihm anzumerken, doch an der Abstimmung mit seinen Teamkollegen haperte es noch. Daran gilt es in den nächsten Tagen und Wochen zu arbeiten. Die beste Chance hatte Lammers in der ersten Hälfte, als er freistehend als 16 Metern zu überhastet abschloss und deutlich verzog. Dabei übersah er den völlig freistehenden Lindström.

Der zweite Debütant, Kristijan Jakic, stand nicht in der Startelf von Eintracht Frankfurt und musste zunächst auf der Bank Platz nehmen. Ajdin Hrustic hatte den Vorzug von Trainer Oliver Glasner bekommen und sollte im defensiven Mittelfeld für die nötige Stabilität sorgen. Der Australier erwischte aber keinen guten Tag, machte mehrere Fehler, wirkte unkonzentriert und war teilweise viel zu spät am Gegenspieler, was sich in einigen Fouls widerspiegelte.

Eintracht Frankfurt: Jakic überzeugt durch körperliche Präsenz

Nach 59 Minuten war Feierabend für Hrustic und Jakic betrat zum ersten Mal den Rasen in der Frankfurter Arena in einem Pflichtspiel. Der Kroate brauchte keinerlei Eingewöhnungszeit und war sofort präsent. Er zeigte eine positive Körpersprache, ging aggressiv in die Zweikämpfe und räumte im Mittelfeld alles ab. In seinem ersten Einsatz zeigte der Neuzugang direkt sein immenses Potenzial und dass er ein großer Gewinn für Eintracht Frankfurt sein wird. Im kommenden Spiel, beim VfL Wolfsburg, könnte ihn Trainer Oliver Glasner unter Umständen in die Anfangsformation stellen, denn gegen kompakte und spielstarke „Wölfe“ wäre ein giftiger Abräumer in der Zentrale äußerst wichtig.

Unterdessen nahm Abwehrchef-Chef nach der Partie gegen den VfB Stuttgart Stellung zur Causa Filip Kostic und verteidigte seinen Teamkollegen. Die FR hat die Profis von Eintracht Frankfurt im Klassenbuch bewertet für ihre Leistungen gegen den VfB Stuttgart. (smr)

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