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Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt.
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Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt. (Archivfoto)

SGE

Eintracht ermahnt Martin Hinteregger nach kuriosem TV-Interview über prügelnde Fans

  • Sascha Mehr
    vonSascha Mehr
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Eintracht Frankfurt hat seinen Spieler Martin Hinteregger nach dessen TV-Interview über prügelnde Fans ermahnt.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt erwischte beim Auswärtsspiel in Leverkusen keinen guten Tag. Nach 90 Minuten hieß es 3:1 für die Gastgeber und für die SGE bedeutete das einen herben Rückschlag im Kampf um die Qualifikation für die Champions League in der kommenden Saison. Während der Partie hatte die Polizei jede Menge voll zu tun, denn sie verhinderte Ausschreitungen zwischen beiden Fanlagern vor dem Stadion.

Eintracht Frankfurt: Hinteregger findet prügelnde Fans nicht schlimm

Nach der Partie wurde Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt zu den gewaltbereiten Fans gefragt. „Die haben sich wahrscheinlich ausgeredet und ein bisschen gekloppt. Wenn es beide gewollt haben, ist es ja okay. Ihr könnt wieder über was berichten, die haben Spaß beim Kämpfen, wir müssen Interviews dazu beantworten. Und jeder hat was davon. Ist ja nix Schlimmes“, sagte er zum „ZDF“. Der Beitrag wurde nicht ausgestrahlt, fand aber dennoch den Weg ins Internet.

Eine Strafe für sein kurioses Interview muss der Abwehrspieler von Eintracht Frankfurt nicht befürchten. „Wir haben mit Martin Hinteregger das Thema intern besprochen“, sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann. „Eintracht Frankfurt lehnt jedwede Form von Gewalt ab. Es ist an dieser Stelle aber auch mal festzuhalten, dass es nach allen bisher bekannten Informationen keine Gewalt im Rahmen des Spiels in Leverkusen gab“, so Hellmann weiter.

Eintracht Frankfurt: Peter Fischer äußert sich zu Gewalt im Fußball

Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, äußerte sich im Rahmen des „Aktuellen Sportstudios“ im ZDF über die Vorkommnisse in Leverkusen: „Ich verstehe im Moment die Fußball-Anhänger aus tiefstem Herzen, denen die Leidenschaft dieses Sports und die Begeisterung fehlt, weil es keine Stadion-Besuche mehr gibt. Ich kann auch verstehen, wenn Fans vor ein Stadion gehen. Aber was absolut überhaupt nicht geht, ist Gewalt. Da gibt es eine ganz klare Kante.“

Unterdessen wird bei Eintracht Frankfurt der 40-jährige Markus Krösche schon länger als Sportvorstand gehandelt – und urplötzlich ist der Leipziger Manager sogar verfügbar. Die SGE kämpft um die Qualifikation für die Champions League - und hat ein verhältnismäßig einfaches Restprogramm. (Sascha Mehr)

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