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Frederik Rönnow, Torwart bei Union Berlin.
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Frederik Rönnow, Torwart bei Union Berlin.

SGE

Eintracht Frankfurt: So läuft es für die Abgänge bei ihren neuen Klubs

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Im Sommer haben mehrere Spieler Eintracht Frankfurt verlassen. Wir geben einen Überblick, wie es für sie bei ihren neuen Klubs läuft.

Frankfurt - Im Sommer verließen mehrere Profis Eintracht Frankfurt. Nicht alle ließ die SGE gerne gehen, vor allem Torjäger Andre Silva hätten die Verantwortlichen gerne am Main behalten. Bei anderen Akteuren reichte die Qualität für die Bundesliga einfach nicht aus. Wir geben einen Überblick über die Abgänge der SGE - ausgenommen der Leihspieler.

Dejan Joveljic (L.A. Galaxy): Der junge Stürmer kehrte von seiner Leihe aus Österreich zurück zu Eintracht Frankfurt. Beim Wolfsberger AC wusste er zu überzeugen, doch einen neuen Anlauf am Main wollte er offenbar nicht nehmen. Sein Wunsch war ein Wechsel in die USA. Bei Los Angeles Galaxy kommt er auf zehn Einsätze, in denen er zwei Treffer erzielte und zwei weitere vorbereitete. Mit Joveljic schaffte das Team aus Kalifornien nur einen einzigen Sieg und zuletzt neun Spiele in Folge ohne eigenen Dreier. Der Erfolg des Serben in der MLS ist daher bislang überschaubar.

Eintracht Frankfurt: Andre Silva verliert Stammplatz bei RB Leipzig

Andre Silva (RB Leipzig): Für 23 Millionen Euro wechselte der Torjäger von Eintracht Frankfurt zu RB Leipzig, um dort Champions League spielen zu können. Von seinen Stärken aus Zeiten im SGE-Dress ist bei seinem neuen Klub aber noch recht wenig zu sehen. In zehn Pflichtspielen kommt er auf lediglich zwei Treffer, zuletzt verlor er bei Trainer Jesse Marsch sogar seinen Stammplatz und musste auf der Bank Platz nehmen. Beim Portugiesen ist reichlich Luft nach oben nach seinem Wechsel.

Frederik Rönnow (Union Berlin): Der Torwart kam vom FC Schalke 04 zurück, eine Zukunft hatte er aber nicht bei Eintracht Frankfurt. Der 29-Jährige EM-Teilnehmer wollte nicht eine weitere Saison hinter Kevin Trapp auf der Bank sitzen und wagte einen Wechsel innerhalb der Bundesliga. Bei Union Berlin ereilte ihn aber das gleiche Schicksal: Nummer zwei, nur dieses Mal nicht hinter Kevin Trapp, sondern hinter Andreas Luthe. Eine äußerst unbefriedigende Situation für den Dänen, der sich das anders vorgestellt hat.

Jetro Willems (Greuther Fürth): Sein Vertrag bei Eintracht Frankfurt lief aus und wurde nicht verlängert. Nach knapp zwei Monaten Vereinslosigkeit schnappte der Bundesliga-Aufsteiger aus Fürth zu und verpflichtete den Niederländer. Im qualitativ nicht sonderlich stark besetzten Kader ist Willems unumstrittene Stammkraft. Zunächst reichte seine Fitness nicht über die vollen 90 Minuten, den Trainingsrückstand hat er aber mittlerweile aufgeholt. Willems steht endlich wieder auf dem Rasen, was schon ein Erfolg ist für den lange verletzen Außenverteidiger. Der Klassenerhalt wird aber extrem schwierig für die Franken - trotz Willems.

Eintracht Frankfurt: Brugger Stammkraft nach Wechsel zu Admira Wacker

Yannick Brugger (Admira Wacker): In der Bundesliga bekam der junge Innenverteidiger keine Chance und verließ Eintracht Frankfurt in Richtung Österreich. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich Brugger einen Stammplatz erkämpft und kann wertvolle Spielpraxis sammeln. Der Schritt in die österreichische Liga scheint genau die richtige Entscheidung gewesen sein für den 20-Jährigen.

Jabez Makanda (FK Pirmasens): Wie auch bei Brugger war die Bundesliga für den Angreifer mindestens eine Nummer zu groß. Er schloss sich im Sommer dem FK Pirmasens, der in der Regionalliga Südwest beheimatet ist, an. Doch auch dort schafft er es nicht, auf viel Einsatzzeit zu kommen. Vier späte Einwechslungen hat er zu Buche stehen - insgesamt nur 44 Minuten auf dem Rasen. Dabei erzielte er keinen Scorerpunkt und alle vier Partien endeten mit einer Niederlage für den FK Pirmasens. Makanda muss sich deutlich steigern, damit er den Durchbruch doch noch schafft.

Unterdessen ist Eintracht-Trainer Oliver Glasner mittlerweile 100 Tage im Amt: Wie der Coach tickt und weshalb er noch Zeit braucht.

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