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Eintracht Frankfurt spielt 1:1 gegen den VfB Stuttgart.
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Eintracht Frankfurt spielt 1:1 gegen den VfB Stuttgart.

Klassenbuch

Eintracht Frankfurt: Einzelkritik - Kostic überragt, Jovic wird immer besser

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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  • Daniel Schmitt
    Daniel Schmitt
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Eintracht Frankfurt nur 1:1 gegen Stuttgart: Die Spieler der SGE in der Einzelkritik.

Gut dabei

Filip Kostic: Wenn was ging, dann über ihn. Schlug gefühlte 126 Flanken hinein, brachte alle Ecken und Freistöße – ein Tor fiel dadurch nicht. Da musste er schon selbst Fuß anlegen, machte gleich zwei Treffer, beide identisch, scharf mit links in die lange Ecke, dummerweise zählte nur einer. Klasse Leistung.

Ganz okay

Martin Hinteregger: Gewann im zweiten Abschnitt alle Zweikämpfe, nur einen nicht, den vor dem 0:1, da fälschte er auch noch unglücklich mit der Hand ab. Wuchtete sich nach vorne, doch selbst mit größtem Einsatz schaffte er nicht den Siegtreffer.

Stefan Ilsanker: Hinten eine Bank, mit wichtigen Grätschen, absolut zweikampfstark. Im Aufbauspiel arg limitiert, aber das kennt man.

Makoto Hasebe: Ärgerte die schnellen Schwaben, defensiv präsent. Versuchte, dem Spiel eine Linie zu geben. Das klappte nicht immer.

Djibril Sow: Lief und lief und lief – anfangs meistens nur nebenher. Brauchte einige Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Später dann sehr viel besser, trieb aus der zweiten Reihe unermüdlich an.

Luka Jovic: Je länger das Spiel dauerte, desto besser wurde er. Anfangs kaum zu sehen, später präsenter, agiler, torgefährlicher. Am Ausgleichstreffer beteiligt, auch an der aberkannten Führung. Pech bei einem abgeblockten Seitfallzieher – der wäre reingegangen.

Kevin Trapp: Beim Gegentor machtlos, ansonsten beschäftigungslos. Hauptaufgabe: anfeuern und organisieren.

So lala

Amin Younes: Kam nicht so zur Entfaltung, die Gegner haben sich besser auf ihn eingestellt, zudem fehlte ihm der Spielpartner im Mittelfeld. Hat immer noch konditionelle Defizite, baute ab, am Ende gar nicht mehr zu sehen.

Erik Durm: Über seine Seite geht offensiv fast gar nichts, das Spiel läuft ausschließlich über links. Hinten solide und giftig.

Evan Ndicka: Rassige Duelle gegen Wamangituka, die er nicht immer gewinnen konnte. Wirkte etwas fahrig, einige Fehlpässe und Ausrutscher. Rettete dann aber auch mal wieder entscheidend. Insgesamt so lala halt.

André Silva: Unglücklicher Auftritt, wenig wollte gelingen. Aber auch er steigerte sich, und torgefährlich ist er immer: Kurz vor der Pause (43.) und ganz kurz vorm Abpfiff (94.) mit Annäherungen – doch dabei blieb es.

Schwächelnd

Kein Eintrag

Spät gekommen & früh gegangen

Almamy Touré: Kaum eingewechselt, auch schon wieder draußen: Zog sich bei einer Flanke eine Sehnenverletzung an der Lende zu, fällt wochenlang aus.

Zu spät gekommen

Sebastian Rode, Timothy Chandler, Steven Zuber. dur/dani

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