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Kostic, da Costa & Co.: So läuft es für die Eintracht-Abgänge bei ihren neuen Klubs

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Von: Sascha Mehr

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Filip Kostic wechselte von Eintracht Frankfurt zu Juventus Turin.
Filip Kostic wechselte von Eintracht Frankfurt zu Juventus Turin. © IMAGO

Einige Profis haben Eintracht Frankfurt in diesem Sommer verlassen. So läuft es für die Abgänge bei ihren neuen Vereinen.

Frankfurt - Eintracht Frankfurt hat den eigenen Kader nach dem Sieg in der Europa League und der damit verbundenen Qualifikation für die Champions League umgekrempelt. Sportvorstand Markus Krösche konnte zahlreiche Neuzugänge präsentieren und einige Profis abgeben. Wir geben einen Überblick, wie es bei den SGE-Abgängen bei ihren neuen Klubs läuft.

Filip Kostic (Juventus Turin): Der Leistungsträger wechselte zum italienischen Top-Klub und will auch in der Serie A Spuren hinterlassen. Bei seinem ersten Spiel für „Juve“ wurde der Serbe eingewechselt. In Zukunft soll er von Beginn an über die linke Seite wirbeln.

Ragnar Ache (Greuther Fürth): Für ein Jahr auf Leihbasis ging es für den jungen Angreifer nach Fürth. In der 2. Bundesliga kommt er auf vier Einsätze, in denen er einen Treffer erzielen konnte. Bis auf den ersten Spieltag stand er jedes Mal in der Startelf. Die Leihe scheint sich auszuzahlen.

Eintracht Frankfurt: Da Costa kämpft sich zurück

Danny da Costa (FSV Mainz 05): Der 29-Jährige kämpft sich nach Schambeinproblemen wieder zurück. Am Mannschaftstraining nimmt da Costa mittlerweile wieder teil, eine Option für einen Einsatz in der Mannschaft von Trainer Bo Svensson ist er aber derzeit noch nicht.

Ali Akman (Göztepe): Der junge Türke ist zurück in seine Heimat verliehen und Erstligist Göztepe hat sich zudem eine Kaufoption gesichert. Akman kam in einem Spiel zum Einsatz seit seinem Wechsel: Beim 1:0-Auswärtssieg bei Sakaryaspor wurde er in der Schlussphase eingewechselt.

Aymen Barkok (FSV Mainz 05): Der Vertrag des SGE-Eigengewächses wurde nicht verlängert und so schloss er sich den Rheinhessen an. An den ersten beiden Bundesliga-Spieltagen stand er zwar im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Zumindest durfte er beim 3:0-Sieg im DFB-Pokal bei Erzgebirge Aue durfte er in den letzten Minuten der Partie ran.

Stefan Ilsanker (FC Genua): Nachdem sein Vertrag bei Eintracht Frankfurt ausgelaufen war, zog es den Österreicher in die italienische Serie B. Im ersten Saisonspiel wurde Stefan Ilsanker in der 82. Minute eingewechselt, in der Coppa Italia kam er dagegen nicht zum Einsatz.

Erik Durm (1. FC Kaiserslautern): Den Außenverteidiger zog es zurück in die pfälzische Heimat. Beim Zweitligisten gehört er zum Stammpersonal und kam in allen vier Begegnungen zum Einsatz.

Sam Lammers (Atalanta Bergamo): Der Stürmer konnte sich bei Eintracht Frankfurt nicht durchsetzen, deshalb zog die SGE nicht die Kaufoption. Bergamo verlieh in direkt weiter an den FC Empoli, wo er im ersten Saisonspiel in der Startelf stand und durchspielte.

Eintracht Frankfurt: Paciencia trifft bei neuem Klub

Goncalo Paciencia (Celta Vigo): Bei Eintracht Frankfurt hatte der Portugiese keine guten Aussichten auf viele Einsätze, also wechselte er zu Celta Vigo in die spanische LaLiga. In seinem ersten Einsatz gelang ihm gegen Espanyol Barcelona direkt ein Treffer - ein Traumdebüt für den Mittelstürmer.

Antonio Foti (Hannover 96): Das Talent soll in der 2. Bundesliga Spielpraxis sammeln und sich weiterentwickeln. In den ersten drei Spielen stand er im Kader, saß aber 90 Minuten auf der Bank. Im Heimspiel gegen Jahn Regensburg wurde Foti dann in der 67. Minute eingewechselt und traf prompt zum 1:0-Siegtreffer.

Unterdessen muss Eintracht Frankfurt mehrere Wochen auf einen Defensivspieler verzichten. Almamy Toure zog sich eine schwere Muskelverletzung zu. Außerdem kann Eintracht Frankfurt weiter auf Mittelfeldspieler Djibril Sow bauen. Der Schweizer gab einem englischen Klub einen Korb und will bei der SGE bleiben. (smr)

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