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Luka Jovic (rechts) könnte gegen den SC Freiburg in der Startelf von Eintracht Frankfurt stehen.
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Luka Jovic (rechts) könnte gegen den SC Freiburg in der Startelf von Eintracht Frankfurt stehen.

SGE in Freiburg

Eintracht: Trainer Hütter gibt Auskunft zu Startelfeinsatz von Luka Jovic

  • Sascha Mehr
    vonSascha Mehr
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Eintracht Frankfurt trifft in der Bundesliga auf den SC Freiburg. Luka Jovic könnte nach seinem Doppelpack ein Einsatz in der Startelf winken.

  • Eintracht Frankfurt trifft in der Bundesliga auf den SC Freiburg.
  • Sebastian Rode fällt bei der SGE aus, der Einsatz von Martin Hinteregger ist fraglich.
  • SC-Angreifer Nils Petersen trifft gerne und oft gegen Eintracht Frankfurt.

Frankfurt - Die Euphorie bei Eintracht Frankfurt ist groß. Neben der Rückkehr von Publikumsliebling und Torjäger Luka Jovic, hat die SGE auch vier Siege in Folge gefeiert in der Bundesliga und sich damit auf Platz acht der Tabelle geschoben. Vergessen ist der schwache Herbst, als die Mannschaft von Trainer Adi Hütter neun Bundesligaspiele in Folge nicht mehr gewinnen konnte. Mit einem Erfolg beim SC Freiburg könnte Eintracht Frankfurt auf einen Europa League-Platz vorstoßen - doch die Aufgabe im Breisgau ist alles andere als einfach.

Eintracht Frankfurt: Schlechte Bilanz in der jüngeren Vergangenheit

Die Bilanz spricht gegen Eintracht Frankfurt, denn man konnte nur eines der letzten acht Bundesligaspiele beim SC Freiburg gewinnen. In fünf der acht Partien erzielte die SGE keinen Treffer, blieb aber selbst auch viermal ohne Gegentor. Die Partie stand in den vergangenen Jahren nicht unbedingt für Torfestivals - in den letzten vier Aufeinandertreffen der beiden Teams im Schwarzwald-Stadion fielen insgesamt lediglich vier Treffer. Übrigens gewann der SC Freiburg nur gegen den FC Schalke 04 in der Bundesliga häufiger als gegen Eintracht Frankfurt.

Wie die Aufstellung gegen den SC Freiburg aussehen wird, steht noch nicht fest, womöglich muss Trainer Adi Hütter die Startelf von Eintracht Frankfurt aber umbauen. „Martin Hinteregger hat gegen Schalke einen Pferdekuss abbekommen. Das ist eine ärgerliche Verletzung. Martin setzt aber alles daran, wieder einsatzbereit zu sein. Wir hoffen das Beste“, so der Coach. Sicher ausfallen wird dagegen Sebastian Rode, wie Hütter bestätigte: „Sebastian Rode arbeitet bereits wieder individuell auf dem Platz. Für Freiburg wird es eher nicht reichen, aber wir hoffen, dass er schnell wieder zurück ist.“

Eintracht Frankfurt: Jovic könnte in die Startelf rutschen

Offen ließ Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz, ob Jovic in Freiburg in der Startelf stehen wird: „Luka Jovic hat am Sonntag direkt wieder gezeigt, was er drauf hat. Ob er gleich von Beginn an spielt, kann ich jetzt noch nicht beantworten.“ Möglich wäre eine Doppelspitze mit Andre Silva bei der SGE. Das Duo würde die Defensive der Freiburger sicherlich vor große Probleme stellen.

Der SC Freiburg hat für das Spiel gegen Eintracht Frankfurt einige Ausfälle zu verzeichnen. Mark Flekken (Aufbautraining nach Ellbogen-OP), Jonathan Schmid (Oberschenkelverletzung), Amir Abrashi (Unterschenkelprellung) und Chang-hoon Kwon (Verletzung am Wadenbeinköpfchen) fallen definitiv aus. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Baptiste Santamaria (Knieverletzung), der im Spiel beim FC Bayern München bereits nach wenigen Minuten ausgewechselt werden musste. Trainer Streich hofft noch, dass der Mittelfeldspieler rechtzeitig fit wird für die Partie gegen die SGE.

Eintracht Frankfurt: Nils Petersen trifft gerne und oft gegen die SGE

Aufpassen muss Eintracht Frankfurt auf Nils Petersen. Der Stürmer hat eine eingebaute Torgarantie, wenn es gegen die SGE geht, denn in den vergangenen drei Spielen traf er immer. Insgesamt schoss der 32-Jährige in 13 Duellen mit Eintracht Frankfurt sieben Treffer - eine beeindruckende Bilanz. Möglich ist, dass Petersen aber erneut nur von der Bank kommt und Demirovic den Vorzug erhält für einen Platz in der Startelf.

Adi Hütter erwartet ein spannendes Match zwischen dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt und ist selbstbewusst vor der Partie: „Wir haben uns unser Selbstvertrauen hart erarbeitet. Die Mannschaft ist stabil. Wir kriegen nicht viele Tore und sind immer in der Lage, einem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Wir wollen den fünften Ligasieg in Folge einfahren. Aber Freiburg ist sehr gut drauf und so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Das wird ein heißer Tanz. Es wird ein interessantes und laufintensives Spiel.“ (smr)

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