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Eintracht Frankfurt schlägt den VfL Wolfsburg.
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Eintracht Frankfurt schlägt den VfL Wolfsburg.

SGE

Wildes Spektakel mit Happy End: Eintracht Frankfurt macht Riesenschritt Richtung Champions League

  • Sascha Mehr
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Eintracht Frankfurt schlägt am 28. Spieltag den VfL Wolfsburg mit 4:3 und ist der Champions League einen Schritt näher gekommen.

Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg 4:3 (2:1)

Aufstellung Eintracht FrankfurtTrapp – Tuta, Ilsanker, N'Dicka – Durm, Sow, Kamada, Rode, Kostić – Silva, Jović
Aufstellung VfL WolfsburgCasteels – Mbabu, Lacroix, Brooks, Roussillon – Schlager, Gerhardt, Arnold – Baku, Weghorst, Brekalo
Tore0:1 Baku (6. Minute), 1:1 Kamada (8. Minute), 2:1 Jovic (27. Minute), 2:2 Weghorst (46. Minute), 3:2 Silva (53. Minute), 4:2 Durm (62. Minute), 4:3 Tuta (Eigentor, 85. Minute)
SchiedsrichterMarco Fritz

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ENDE: Fertig! Aus! Eintracht Frankfurt ringt den VfL Wolfsburg in einem wilden Spektakel nieder und macht einen Riesenschritt in Richtung Qualifikation für die Champions League in der kommenden Saison.

+++ 94. Minute: Die letzten Sekunden laufen.

+++ 92. Minute: Zuber ersetzt Kamada. Der Wechsel bringt der Eintracht Zeit.

+++ 90. Minute: Es gibt vier MInuten Nachspielzeit.

+++ 85. Minute: Anschluss! Der eingewechselte Philipp nimmt den Ball stark an, Tuta spritzt dazwischen und spitzelt den Ball aus 16 Metern ins eigene Tor.

+++ 83. Minute: Erster Wechsel bei der SGE, Younes ersetzt Jovic.

+++ 82. Minute: Kostic bringt einen Freistoß nach innen, Castells fängt die Flanke aber locker ab.

+++ 79. Minute: Weghorst mit einem Schuss aus spitzem Winkel - Außennetz. Die Eintracht macht das in dieser Phase sehr gut, die Wölfe kommen kaum zu guten Möglichkeiten.

+++ 74. Minute: Konter der Eintracht, Jovic will den Ball auf den völlig freien Silva spielen, sein Pass ist aber zu schlampig gespielt und kommt nicht beim Portugiesen an. Das hätte die Entscheidung sein können am heutige Tage.

+++ 70. Minute: Roussillon probiert es aus der Entfernung und sein Schuss rauscht nur knapp am Kasten von Trapp vorbei. Die Gäste versuchen alles, mittlerweile steht die Eintracht defensiv aber sicherer.

+++ 65. Minute: Schlager mit einem Versuch aus 20 Metern, doch der schuss ist zu mittig und kein Problem für Kevin Trapp.

+++ 62. Minute: TOOOOR! Eintracht Frankfurt legt nach! Kostic auf Silva, der trifft nur den Pfosten, Durm ist aber da und versenkt die Kugel zum 4:2!

+++ 59. Minute: Es geht weiter hin und her. Das werden noch ganz heiße 30 Minuten.

+++ 53. Minute: TOOOOOOOOR für die Eintracht! Kamada gewinnt den Ball in der gegnerischen Hälfte, passt zu S ilva und der Torjäger vom Dienst erzielt mit einem Flachschuss in die lange Ecke sein 23. Saisontor.

+++ 52. Minute: Arnold mit einem feinen Pass auf Gerhardt, der den Ball stark an- aber schwach mitnimmt und so die Chance vergibt.

+++ 48. Minute: Wie reagiert Eintracht Frankfurt auf den frühen Gegentreffer?

+++ 46. Minute: Was ist denn hier los? Ein Defensivfehler von Sow, der einen Pass in der eigenen Hälfte in die Füße von Baku spielt, beschert das schnelle 2:2. Baku bedient Weghorst und der Niederländer trifft. Ganz bitter!

+++ 46. Minute: Weiter geht es mit der zweiten Hälfte.

Halbzeit: Ein richtig gutes Bundesligaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg, das früh an Fahrt aufnahm. Die SGE drehte die Partie durch Treffer von Kamada und Jovic und führt zur Pause mit 2:1.

+++ 41. Minute: Weghorst versucht es aus spitzem Winkel, verzieht aber deutlich.

+++ 36. Minute: Eckball für Wolfsburg, Arnold bringt den Ball nach innen, seine Flanke ist aber viel zu weit uns geht ins Toraus.

+++ 32. Minute: Eintracht Frankfurt mit einem Onter, Kostic treibt den Ball über die gesamte linke Seite, sieht einen Mitspieler im ZEntrum, doch sein Pass ist zu schwach und Beute von Casteels.

+++ 27. Minute: TOOOOOOOR für die Eintracht! Silva mit der perfekten Ablage für Jovic, der den Ball direkt nimmt und an Castells vorbei ins Gehäuse hämmert! Führung für die SGE!

+++ 24. Minute: Jetzt wieder die Eintracht mit Durm, der Silva anspielt dessen Flanke ist aber zu unpräzise, sodass Kostic erst an den Ball kommt, als dieser chon im Toraus ist. Da war mehr drin.

+++ 20. Minute: Ganz dicke Chance für Baku! Die Gäste kombinieren sich durch den Strafraum der Eintracht, Mbabu findet Baku, dessen Schuss fälscht Tuta aber noch entscheidend zur Ecke ab.

+++ 17. Minute: Eine hochinteressante Partie bislang zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg, die den Titel Spitzenspiel absolut verdient hat.

+++ 13. Minute: Freistoß von Kostic aus dem Halbfeld, Jovic köpft aus 11 Metern aufs Tor und der klatscht ans Lattenkreuz! Schiedsrichter entscheidet aber auf Abseits.

+++ 8. Minute: Unglaublich! Eintracht Frankfurt mit dem 1:1-Ausgleich! Kostic passt auf rechts zu Durm, dessen Rückpass lässt Rode infach mal durch und Kamada vollstreckt aus 14 Metern flach ins linke Eck.

+++ 6. Minute: Und plötzlich steht es 0:1! Arnold spielt au Weghorst, der legt ab auf Baku und dieser schlenzt den Ball aus 17 Metern in die lange Ecke. Früher Schock für Eintracht Frankfurt.

+++ 6. Minute: Baku und Arnold mit einem einfachen Doppelpass, Baku dringt in den Strafraum ein, doch sein Flachpass bleibt in der SGE-Abwehr hängen.

+++ 3. Minute: Schlager mit einem starken Pass auf Gerhardt, der taucht frei vor Trapp auf, doch der SGE-Keeper entschärft den Schuss - es war aber ohnehin Abseits.

+++ 2. Minute: Kamada versucht den Ball auf Silva durchzustecken, sein Pass ist aber zu weit uns sichere Beute von VfL-Torwart Casteels.

+++ 1. Minute: Anstoß, auf gehts, Jungs!

+++ 15:20 Uhr: In zehn Minuten geht es los in der Frankfurter Arena, bei leichtem Nieselregen - das perfekte Fußballwetter also. Schafft es Eintracht Frankfurt tatsächlich, die Negativserie gegen den VfL Wolfsburg zu durchbrechen und einen weiteren großen Schritt in Richtung Champions League zu machen?

+++ 15:01 Uhr: Wolfsburg-Trainer Oliver Glasner setzt auf die identische Anfangsformation wie beim 1:0 gegen Köln. Bei Eintracht Frankfurt ändert Adi Hütter seine Startelf auf einer Position: Kamada ersetzt Younes. Der deutsche Nationalspieler war seit dem Dortmund-Spiel etwas angeschlagen.

Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg: Beide Trainer ohne Überraschungen in Startelf

+++ 14:30 Uhr: Die Aufstellungen beider Teams sind da. Für folgendes Personal haben sich die Trainer entschieden:

Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Ilsanker, N‘Dicka – Durm, Sow, Kamada, Rode, Kostić – Silva, Jović 

VfL Wolfsburg: Casteels – Mbabu, Lacroix, Brooks, Roussillon – Schlager, Gerhardt, Arnold – Baku, Weghorst, Brekalo 

Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg: Mehrere Ausfälle bei den Gästen

+++ 13:10 Uhr: Wolfsburg muss in der Partie bei Eintracht Frankfurt auf mehrere Profis verzichten. „Joshua Guilavogui wird mit einer Zerrung in den Adduktoren ausfallen. Admir Mehmedi und Renato Steffen stehen auch noch nicht zur Verfügung“, sagte Trainer Oliver Glasner.

Update von Samstag, 10. April, 11:52 Uhr: Die Statistiken vor der Partie zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg versprechen Spannung. Die SGE hat in dieser Saison neun Tore mehr erzielt (55) als Wolfsburg (46), die Wölfe stehen dafür aber in der Defensive stabiler und kassierten kassierten nur 22 Gegentore (Eintracht Frankfurt 37) und spielte schon 13 Mal zu Null (SGE drei Mal).

Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg: Duell um die Champions League

Erstmeldung von Freitag, 9. April 2021, 10:21 Uhr: Frankfurt - Der 28. Spieltag in der Fußball-Bundesliga steht an, und Eintracht Frankfurt empfängt in der heimischen Arena den VfL Wolfsburg. Im Duell Vierter gegen Dritter geht es für beide Teams um die Champions League. Eintracht Frankfurt könnte Historisches schaffen, denn noch nie in der Vereinsgeschichte konnte sich die SGE für die Königsklasse des europäischen Fußballs qualifizieren. Der VfL Wolfsburg ist der nächste dicke Brocken auf dem Weg zum großen Ziel. Adi Hütter muss seine Mannschaft optimal einstellen, damit die Punkte am Main bleiben.

Eintracht Frankfurt vor Duell mit dem VfL Wolfsburg

Eintracht Frankfurt spielt eine herausragende Saison, bei der es laut Trainer Hütter ein Schlüsselspiel gab. „Das wichtigste Spiel war das 2:0 in Augsburg vor Weihnachten. Der Sieg gegen Leverkusen hat uns in einen Flow gebracht, wir haben nur noch ein Mal verloren. Das ist beeindruckend. Wir haben uns gefunden. Jetzt wissen wir, wohin die Reise geht“, so der Coach vor der Partie gegen den VfL Wolfsburg.

Definitiv ausfallen gegen die Wölfe wird Abwehrchef Martin Hinteregger, dagegen gibt Hütter bei einem anderen angeschlagenen Spieler Entwarnung: „Hinteregger wird nicht rechtzeitig fit. Ich gehe davon aus, dass er nächste Woche ins Training zurückkehrt.
Amin Younes hat mit der Mannschaft trainiert und ist einsatzbereit. Für Toure und Ache wird es diese Saison nicht mehr reichen.“

Der kommende Gegner ist eine harte Nuss, der wie Eintracht Frankfurt um die Qualifikation für die Champions League kämpft. „Wir blicken genauso nach hinten, sollten aber auch nach vorne schauen. Mit einem Sieg könnten wir an Wolfsburg heranrücken. Wir möchten unsere Position verteidigen. Jeder hat das Ziel im Kopf und ist hochmotiviert“, blickt Hütter nach vorn. „Der VfL Wolfsburg hat eine unangenehme, disziplinierte Mannschaft, die schnell in beide Richtungen spielt. Erst drei Gegentore in der Rückrunde sind unglaublich stark. Mit Glasner habe ich mich oft duelliert. Wir kennen uns ewig“, so Hütter weiter.

Eintracht Frankfurt: Adi Hütter hält sich zum Thema Aufstellung bedeckt

Wen Adi Hütter im Angriff aufstellen wird, lässt er offen: „Wenn wir ein Luxusproblem haben, weiß ich, dass wir gut unterwegs sind. Es gibt immer wieder Härtefälle. Luka hat in Dortmund ein sehr gutes Spiel gemacht. Zwei Spitzen sind wieder denkbar, eine aber auch. Ich habe mich noch nicht entschieden.“ Unklar ist deshalb auch, ob Luka Jovic von Beginn an auflaufen wird. „Luka Jovic ist noch nicht ganz bei 100 Prozent, ihm fehlt etwas Spielpraxis. Er ist trotz allem auf einem guten Weg. Ich wünsche mir, dass er weiter so für die Mannschaft arbeitet und läuft, dann kommt die Belohnung von alleine“, ist sich Hütter sicher.

Ein Extralob bekommt Stefan Ilsanker vom Coach: „Ilsanker hat in Leipzig und Dortmund gegen Topgegner tolle Leistungen gezeigt. Mit Weghorst wartet ein torgefährlicher, großer Spieler. Die Arbeit macht aber die ganze Mannschaft, wie Ndicka und Tuta, die vielleicht weniger im Fokus stehen.“ Generell ist Hütter auch mit den Ersatzspielern sehr zufrieden, wie er anmerkte: „Wir haben ein unglaublich tolles Mannschaftsklima. Chandler hat gegen Union getroffen und in Dortmund das 2:1 eingeleitet. Wenn ich sehe, wie sich auch Zuber und Hrustic jeden Tag reinhauen, kann ich davor nur den Hut ziehen.“ (smr)

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