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Filip Kostic von Eintracht Frankfurt. (Archivfoto)
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Filip Kostic von Eintracht Frankfurt. (Archivfoto)

SGE

Hinrunde: Wer war der Schnellste, Zweikampfstärkste und größte Pechvogel im Eintracht-Kader?

  • Sascha Mehr
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Die Hinrunde ist vorbei und im Kader von Eintracht Frankfurt gibt es einige überraschende Statistiken. Wir geben einen Überblick.

Frankfurt – Die Hinrunde der Saison 2021/22 ist vorbei und Eintracht Frankfurt hat sich nach einem schwachen Start gefangen und im Schlussspurt bis auf Position Sechs hochgearbeitet.

Trainer Oliver Glasner und seine Mannschaft harmonieren mittlerweile sehr gut zusammen, was die Leistungen auf dem Rasen und die Punktausbeute der vergangenen Wochen bestätigen. Doch wie schauen die individuellen Statistiken der SGE-Profis aus? Wer liegt in welcher Kategorie vorne? Wir geben einen Überblick.

Zweikämpfe: Evan Ndicka ist der zweikampfstärkste Spieler im gesamten Kader von Eintracht Frankfurt. Mit 165 gewonnen Duellen liegt er in der klubinternen Wertung vorne. Der Franzose ist aber nicht nur am Boden stark, sondern auch in der Luft. 68 gewonnene Kopfballduelle bedeuten ebenfalls platz eins im SGE-Kader – und sogar Position drei in der gesamten Bundesliga.

Eintracht Frankfurt: Neuzugang ist der schnellste SGE-Pfofi

Schnelligkeit: Der schnellste Spieler von Eintracht Frankfurt in der Hinrunde war Jesper Lindström. Beim dänischen Neuzugang wurden 34,64 km/h gemessen. Hinter ihm rangieren Evan Ndicka (34,53 km/h) und Filip Kostic (33,89 km/h).

Laufstärke: Die meisten Kilometer in der Hinrunde abgespult hat Djibril Sow. Der zentrale Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt lief ganze 193,5 km, die nicht nur platz eins im internen SGE-Ranking bedeuten, sondern Platz zwei in der ganzen Bundesliga. Lediglich Manuel Prietl von Arminia Bielefeld machte mehr Meter als der Nationalspieler aus der Schweiz.

Flankengott: Wenig überraschend ist Filip Kostic in dieser Kategorie weit vorne bei Eintracht Frankfurt. 105 geschlagene Flanken bedeuten sogar Platz eins in der gesamten Liga. David Raum von der TSG Hoffenheim liegt mit 88 Flanken auf Position zwei und hat damit einen beträchtlichen Rückstand auf Filip Kostic.

Eintracht Frankfurt: Kamada als Pechvogel

Pechvogel: In dieser Kategorie ist Daichi Kamada ganz vorne, denn zweimal verhinderte das Aluminium einen Treffer des Japaners. Kein anderer Spieler im Kader von Eintracht Frankfurt scheiterte öfters an Pfosten oder Latte. Insgesamt kommt die SGE auf sechs Aluminium-Treffer in der Hinrunde. Der spektakulärste war sicherlich der Hammer von Ajdin Hrustic am 17. Spieltag gegen den FSV Mainz 05.

Unterdessen bereitet sich Eintracht Frankfurt auf die Rückrunde in der Fußball-Bundesliga vor und will um die Europapokalplätze spielen. Außerdem ist sich die SGE mit einem Mittelstürmer des FC Nantes weitgehend einig und bastelt weiter eifrig am Kader. (smr)

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