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Der Mainzer Trainer Bo Svensson Foto: Torsten Silz/dpa
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Der Mainzer Trainer Bo Svensson (links) verlor das Hinspiel gegen die Eintracht mit 0:2.

Starkes Mainz 05

Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05: Nur ein bisschen Derby

  • Frank Hellmann
    vonFrank Hellmann
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Trainer Bo Svensson schärft vor der Partie gegen Eintracht Frankfurt die Mainzer Sinne.

Frankfurt - Die Stadt seines Herzens ist nun einmal Kopenhagen. Hier ist Bo Svensson geboren, hier ist er aufgewachsen – und hier wird er vermutlich im Sommer sogar ein paar EM-Spiele schauen. Die Chancen sind gut, dass der Däne in Diensten des FSV Mainz 05 dann auch weiterhin Trainer bei einem Erstligisten sein wird. Wenn es bei der Konkurrenz schlecht läuft, können die Nullfünfer sogar alle drei Spiele gegen Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg verlieren und das würde zum Klassenerhalt reichen.

Klar, dass der Fußballlehrer eine andere Herangehensweise pflegt. Die Partie am Sonntag (15.30 Uhr) als prestigeträchtiges Derby zu verorten, damit tut sich Svensson schwer. „Frankfurt ist nicht weit weg“, sagte der 41-Jährige, aber für ihn ist das nur ein Duell von zwei Vereinen aus einer Stadt. Daher: „Für die Fans steht das mehr im Zentrum, für mich ist das ein bisschen besonders, aber nicht so viel mehr.“ Doch der ehemalige Verteidiger weiß, dass er nirgendwo so viele Sympathiepunkte sammeln kann wie mit einem Sieg in Frankfurt.

Eintracht Frankfurt: Da Costa und Kohr bekommen „Sprüche gedrückt“

Dafür ist eine bessere Vorstellung nötig als vergangenen Montag. Svensson hat im Nachholspiel gegen Hertha BSC (1:1) eine lange Mängelliste ausgemacht: „Die Abstände waren zu groß, wir haben die Pressingsignale nicht erkannt, haben zu langsam gespielt, waren bei Standards zu nachlässig.“ Fazit: „Wir haben unter unseren Möglichkeiten gespielt.“

Einiges könnte ihn an seinen Einstand, das Heimspiel gegen die Eintracht erinnert haben, als die Mainzer gegen die Hessen mit 0:2 den Kürzeren zogen. Daher: „Wir brauchen eine komplette Leistung, um in Frankfurt zu bestehen. Selbst wenn wir ein Topspiel machen, steht auf der anderen Seite eine Mannschaft, für die es um viel geht und die sehr viel Qualität hat.“ Die Eintracht habe daheim keine Partie verloren, spiele eine überragende Rückrunde. „Das ist extrem gute Arbeit.“ Auch vom Frankfurter Kollegen Adi Hütter.

Er selbst muss morgen seinen gelbgesperrten Abwehrchef Stefan Bell ersetzen, den er wegen Rotgefahr bereits gegen Berlin vorzeitig auswechselte. Seine Rolle übernimmt der kopfballstarke Hüne Alexander Hack. Über weitere Veränderungen in der Startelf schwieg sich Svensson aus. Nicht mal die beiden Ex-Frankfurter Danny da Costa und Dominik Kohr erhielten eine Einsatzgarantie, doch beide werden natürlich an alter Wirkungsstätte dabei sein. Beide hätten unter der Woche „ein paar Sprüche gedrückt“ bekommen, „aber das können sie vertragen“.

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