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Nicht der einzige Gruß an Peter Beuth an diesem Tag.

Eintracht-Kolumne Ballhorn

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Angefeuert (sic!) von einer halben Million Transparente zur Erbauung des hessischen Innenministers gewinnt die Eintracht gegen die Neureichen.

Ayayayay, Karneval in Frankfurt. Aber kein Fastnachtszug ist so närrisch wie Eintracht Frankfurt, wenn sie gereizt wird. Hoffenheim wird daher eine logische Beuthe der entfesselten Adler. Und Ballhorn, der einzige Liveticker, der erst nach dem Spiel erscheint und trotzdem noch nie von der Polizei gestürmt wurde, leistet sich ein paar krasse Vertipper.

-45 Minuten: Hallihallo! Oder wie man im Waldstadion auch gerne sagt:

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-42 Minuten: Tatütata!

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-40 Minuten: Aber das soll‘s dann auch gewesen sein mit Anspielungen auf die Polizei.

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-37 Minuten: Der Rest des Stadions ist ja voll genug davon.

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-35 Minuten: „Der Beuthel ist ein Sack ohne Inhalt.“ „Beuthlin du Hobbit!“

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-30 Minuten: Nun ja. Wortspiele mit Namen ... muss man mögen.

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Lesen Sie auch: Eintracht gewinnt sensationell gegen Hoffenheim

-27 Minuten: Aber der ist nicht schlecht:

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-22 Minuten: „Stadionverbeuth sofort!“ Gnihihihi.

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-20 Minuten: So 50 bis 60 Transparente dürften das sein im ganzen Stadion. Mindestens.

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-17 Minuten: Und noch keine Polizeitruppen zu sehen, die sie einsammeln.

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-14 Minuten: Obwohl manches dabei ist, das man als Beleidigung auffassen könnte, wenn man ein bisschen sensibel ist.

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-11 Minuten: Zum Beispiel: „Noch nie gef...., Peter?“ (Wortlaut d. Red. bekannt)

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-7 Minuten: Ob man sich sowas beuthen lassen muss?

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-5 Minuten: Tschuldigung.

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-3 Minuten: Zum Spocht:

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-2 Minuten: Heute zunächst ohne Vadder Abraham und Onkel Jovic.

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-1 Minute: Aber mit Wut im Beuthel.

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Anpfiff: Manuel Gräfe (Papa, frischgebacken).

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1.Minute: „Eintracht Frankfurt wird siegen - Scheiß Peter B.“ (Name d. Red. bekannt)

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2. Minute: Gruß nach Wiesbaden. So singt man in Frankfurt.

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5. Minute: Und das singt man gern ein paar Minuten lang.

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7. Minute: Und noch ein wenig länger.

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10. Minute: Auf der Anzeigetafel ist aber noch nix.

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12. Minute: Gleich: das innenpolitisch interessante Ballhorn-Viertelhalbzeit-Fazit.

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13. Minute: „Statt Windbeuthel gibt‘s bei uns Kreppel“. Ballhorn zitiert nur. Ballhorn ist immer lieb.

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15. Minute: Aaaauuuuuu! Das war knapp.

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16. Minute: Also nicht das krass beleidigende Transparent gegen den Herrn Minister, sondern der Freistoß des Hähnleiners.

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18. Minute: Also von Seppl Rode, einem der bekanntesten Hähnleiner aller Zeiten. Gannnnnz knapp vorbei geköppt vom N‘Dicken.

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19. Minute: Den hätte Gästetorwart Baumann gewiss nicht erbeuthet.

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20. Minute: Und wieder Freistoß. Schießt wieder der Hähnleiner? Nein KosssssstttttttTOOOOOOR!

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21. Minute: Kostic - Rebic - einsnuuuuuull!

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22. Minute: Fantastisch.

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24. Minute: Und der Hase B wieder Weltklasse. Hinti auch. Und der N‘Dicke. Und Tante. Und da Costic. Also beide.

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26. Minute: Aber vor allem: die Atmosphäre hier in diesem Stadion. Nicht zu fassen.

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30. Minute: Halbe Stunde Rum.

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32. Minute: Dann paar Minuten Gin, würde ich vorschlagen.

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34. Minute: Hm. Tante Rebic hat Knieprobleme.

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35. Minute: Halt durch, Bruda!

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36. Minute: Kostic humpelt auch. Und der Hoppenstedter Stehmirbei muss schon runter vom Platz. Verletzt.

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39. Minute: Ziemlicher Verschleiß hier.

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40. Minute: Fast wie bei einem Einsatz der Frankfurter Polizei.

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43. Minute: 1:1. So etwas gehört eigentlich verboten.

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44. Minute: Ich meine, da kann ja jeder dahergelaufene Provinzverein kommen und ein Tor in unserem schönen Großstadtstadion schießen wollen.

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45. Minute: Gazellowitsch im Strafraum k.o.

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45.+1. Minute: Nix, sagt Papa Gräfe.

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45.+3. Minute: Helmut Haller im Strafraum gefällt. Nix, sagt Papa Gräfe.

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HZP: Hm. Hm. Hm.

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INHZP: Ballhorn muss aber auch an sich arbeiten.

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INHZP: Von ca. 50 Versuchen, das Wort „Minute“ zu schreiben, habe ich ca. 89 Mal „Minmute“ und etwa 74 Mal „Mimute“ geschrieben.

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INHZP: iPad-Tastaturen. Muss man auch mögen.

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INHZP: Da ist noch Luft nach oben.

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46. Minute: Tante ist raus. Gute Besserung. Jovic schießt dann die restlichen Tore.

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47. Minute: Jemand müsste Mijat mal sagen, dass er nicht mit jedem Ball allein ins Tor laufen muss.

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50. Minute: Jeschäftsfreunde.

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51. Minute: Drei Tore würden unserem Spiel jetzt guttun.

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53. Minute: Die Gäste knüppeln ziemlich auf unsere Leute ein.

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55. Minute: Und Papa Gräfe erlaubt ihnen viel.

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57. Minute: Seppl Rodic - schön, dass er wieder da ist. Riesenpartie.

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60. Minute: Und 1:2. Stabilität hinten ist leider weg. Wir lassen uns austanzen.

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62. Minute: Was wir brauchen, ist also ein Tanzlehrer. Ganz klar.

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65. Minute: Oder ein Kärtchen. Oder zwei. Gelb & Rot für den Kollegen Adams aus Sinsheim. Läuft. Nach draußen.

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68. Minute: Und wir gehen ins Risiko. Touré raus, Willi rein.

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71. Minute: Auf jetzt!

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74. Minute: Hoffenheim mit 300 Mann im eigenen Strafraum.

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77. Minute: Ja, da macht der Herr Innenminister nix!

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80. Minute: Seppl ist raus. Mist. Wer macht jetzt das Spiel?

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83. Minute: Die interessante Ballhorn-Zahl:

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85. Minute: In den vergangenen drei Minuten hatte die Eintracht ungefähr 17 hundertzwanzigprozentige Torchancen.

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88. Minute: Über Jetro Willems möchte ich mich heute nicht mehr äußern.

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89. Minute: Oh. TOOOOOR!

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90. Minute: Hab ich ja gar nicht gesehen! Wer war das? Der Helmut!

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91. Minute: Und noch fünf Minuten drauf, in denen ich noch fünf Mal „Minmute“ tippen und berichtigen kann.

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92. Minmute: Egal jetzt. Macht das Kacktor!

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93. Minute: Bitte.

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94. Minmute: Freistoß.

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95. Minute: Willi hat ihn leider geschossen.

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96. Mimnute: Das konnte ja nix werrrrrrrrrrrWAAAAAAAAA! Goncaaaloooo! DREI! ZU! ZWEI!

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97. Minmute: JA - GEHT‘S EIGENTLICH NOCH??? Das ist doch Irrsinn in diesem Stadion!

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Abpfiff: Ich schreib jetzt nur noch Minmute!

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100. Minmute: Außerdem will ich nie wieder aus diesem Stadion raus (außer nach Milano).

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102. Minmute: Ich zelte hier bis Donnerstag.

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106. Minmute: Das muss diese Liebe sein.

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110. Minmute: Hasta jueves. Oder wie das auf Italienisch heißt.

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