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Solide Leistung in der Türkei: Eintracht-Profi Kristijan Jakic (links).
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Solide Leistung in der Türkei: Eintracht-Profi Kristijan Jakic (links).

Klassenbuch

Kostic marschiert, Sow trifft: Die Spieler von Eintracht Frankfurt in der Einzelkritik

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Eintracht Frankfurt hat den Einzug ins Achtelfinale der Europa League klargemacht. Die SGE-Spieler in der Einzelkritik.

Gut dabei: Djibril Sow trifft für Eintracht Frankfurt

Filip Kostic: Bereitete das 1:0 von Sow für Eintracht Frankfurt gedankenschnell vor, durfte niemand überraschen, war ständig im Vorwärtsgang. Die Teamkollegen schauen erst gar nicht mehr nach rechts, suchen nur ihn. Funktioniert ja auch prima.

Daichi Kamada: Erstaunlich viele Ballgewinnen in Hälfte eins, gehört eigentlich nicht zu seinen Stärken. So auch vor dem 1:0 entscheidend in Aktion, als er den Ball eroberte. Mit klugen Pässen in die Spitze, selbst auch mit Abschlüssen, die waren zu harmlos.

Djibril Sow: Eher unauffälliges Spiel mit einem wichtigen Ausschlag nach oben, weit nach oben. Stark durchgesetzt vorm 1:0 gegen zwei Mann, wie ein Mittelstürmer fast, dann locker eingeschoben. Erster Europapokal-Treffer. Hat letztens auch in der Bundesliga genetzt - wird aus ihm etwa ein Knipser?

Ganz okay: Kristijan Jakic von Eintracht Frankfurt zu zögerlich

Kevin Trapp: Zwei Schüsse auf seinen Kasten in der ersten Hälfte, beide drin, unhaltbar, nur einer zählte jedoch, der andere wegen Abseits nicht. Schnauzte einmal den unaufmerksamen Tuta an, gehört zum Jobprofil eines Leaders. Ansonsten wenig geprüft. Dafür kann er nichts.

Tuta: Unauffälliges Spiel, was für einen Verteidiger nichts Schlechtes bedeuten muss. Ließ nichts anbrennen.

Kristijan Jakic: Binnen 180 Sekunden zweimal in guter Abschlussposition (23., 26.), beide Versuche misslangen. Erst zu zögerlich, da fehlte die Überzeugung, dann technisch zu unsauber. In der Rückwärtsbewegung, seinem Kerngeschäft, aufmerksam und zweikampfstark.

So lala: Jens Petter Hauge hielt den Ball zu lang

Jens Petter Hauge: Wuselte zwischen den Linien. Oft am Ball, den er zu lange hielt. Suchte das Risiko, sollte früher passen, einfacher spielen. Ordentlicher Ersatz für den angeschlagenen Lindström. Aber: In der zweiten Halbzeit äußerst unglücklich.

Makoto Hasebe: Prima Leistung bis zur 41. Minute, mit präzisen Pässen durchs Zentrum. Dann traf er plötzlich den Ball nicht, kickte ihn vor die Füße Berishas, der Ausgleich. Kostete ihn eine bessere Bewertung. Ließ sich von seinem Fehler nicht aus der Ruhe bringen, spielte dann wieder stark, ein Zeichen von Qualität.

Evan Ndicka: Startete mit zwei Fehlpässen in die Partie, ab und an nicht griffig genug in den Zweikämpfen. Biss sich aber rein, minimierte die Fehler, durchschnittliche Leistung.

Goncalo Paciencia von Eintracht Frankfurt ohne Punch

Timothy Chandler: Wirklich auffällig nur bei Fouls, Abseitsstellungen oder ungenauen Pässen. Hat sich dennoch rechts festgespielt, derzeit klar gesetzt, sagt viel über seine schwächelnden Konkurrenz aus.

Goncalo Paciencia: Ein guter Pass auf Lammers, ansonsten ohne Punch. Unnötige Gelbe, fehlt damit im Achtelfinalhinspiel.

Rafael Borré: Wich - wie immer - auf die Flügel aus, auch mit ein, zwei Flanken. Fehlt dann natürlich im Sturmzentrum. Bemüht, fleißig, torungefährlich.

Schwächelnd

Kein Eintrag

Zu spät gekommen

Sebastian Rode, Sam Lammers, Danny da Costa, Ajdin Hrustic. (dani/kil)

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