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Adi Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt.

SGE

Eintracht gegen Hertha BSC: So könnte die Startelf aussehen

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Eintracht Frankfurt trifft am 14. Spieltag auf Hertha BSC. Mit dieser Startaufstellung könnte Hütter sein Team in die Partie schicken.

Frankfurt - Der Druck auf Eintracht Frankfurt wächst nach dem 1:2 in Mainz und der damit dritten Niederlage in Folge in der Bundesliga. Das Heimspiel gegen Hertha BSC sollte gewonnen werden, damit die SGE nicht weiter nach unten rutscht in der Tabelle. Der Gegner aus der Hauptstadt steht mit elf Punkten auf dem Relegationsplatz und könnte mit einem Erfolg bis auf drei Punkte an die Eintracht heranrücken. 

Eintracht Frankfurt: Hütter muss Startelf umbauen

Trainer Adi Hütter muss seine Mannschaft erneut umbauen. Mittelfeldspieler Dominik Kohr sah in Mainz wegen einer Notbremse die Rote Karte und wurde vom DFB für zwei Bundesligaspiele gesperrt. 

In der Abwehr ist Makoto Hasebe wieder einsatzbereit, der gegen Mainz krankheitsbedingt ausgefallen ist und durch Evan N‘Dicka ersetzt wurde. Der Franzose muss voraussichtlich wieder auf die Bank, denn die Dreierkette in der Defensive wird sich aus Hasebe, Hinteregger und Toure zusammensetzen. 

Im Mittelfeld sind Kostic, Rode, Sow und da Costa gesetzt. Für Dominik Kohr rückt wohl Gelson Fernandes ins Team, aber auch der in Mainz eingewechselte Torro ist eine Option für die Position im defensiven Mittelfeld. 

Eintracht Frankfurt: Sturm bereitet Sorgen

Der Sturm bereitet Adi Hütter aktuell die meisten Sorgen. Andre Silva ist in keiner guten Verfassung. „Die hartnäckige Achillessehnenreizung hat ihn zurückgeworfen. Er ist nicht so weit, dass ich ihn von Anfang an bringen kann“, sagt der Trainer über den Portugiesen. Der Niederländer Bas Dost ist in einem schlechten körperlichen Zustand und hat ständig mit Verletzungen zu kämpfen. Ob er gegen Hertha BSC fit ist und im Kader stehen wird, ist noch völlig offen. Sollte es für Dost nicht reichen, würde wohl wieder Daichi Kamada im Sturmzentrum neben Goncala Paciencia beginnen. Joveljic ist derweil noch keine Option für einen Einsatz von Beginn an: „Er ist ein junger Spieler, er braucht aber auch Zeit, um sich an das Tempo und die Robustheit in der Bundesliga zu gewöhnen“, so Trainer Hütter.

Gegen die Berliner Hertha muss die Durchschlagskraft der Offensive insgesamt besser werden und die Effektivität sollte steigen. In den letzten drei Bundesligaspielen erzielte die SGE lediglich einen Treffer und den durch Martin Hinteregger - einen Abwehrspieler. 

Von Sascha Mehr

Frederik Rönnow ist das Stehaufmännchen bei Eintracht Frankfurt. Trotz mehrerer Rückschläge zeigt er gerade eine tolle Performance zwischen den Pfosten bei den Hessen. Im exklusiven Interview verrät er, wie das immer wieder schafft. 

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