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Sebastian Rode (l.) von Eintracht Frankfurt.
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Sebastian Rode (l.) von Eintracht Frankfurt.

Europa League gegen Piräus

Eintracht: Leistungsträger vor Comeback

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Ein lange verletzter Leistungsträger bei Eintracht Frankfurt ist endlich wieder fit und könnte in der Europa League sein Comeback feiern.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt konnte den Überraschungs-Coup beim FC Bayern München nicht bestätigen und verlor das Heimspiel gegen Hertha BSC mit 1:2. Lange Zeit um Trübsal zu blasen bleibt der SGE jedoch nicht, denn der Blick geht auf die Spiele in der UEFA-Europa League gegen Olympiakos Piräus und anschließend in der Bundesliga beim VfL Bochum. Wer in den beiden Partien das Vertrauen von Trainer Oliver Glasner bekommt, hat der Coach noch nicht entschieden, er besitzt aber wieder eine Option mehr.

„Sebastian Rode wird erstmals wieder im Kader stehen. Er hat trainiert, ihm geht es soweit gut. Chris Lenz und Aymen Barkok fallen weiterhin aus“, sagte Glasner auf der Pressekonferenz von Eintracht Frankfurt vor dem Duell mit Olympiakos Piräus. Damit endet eine lange Leidenszeit des Leistungsträgers und Kapitäns der SGE. Über zwei Monate fiel Rode verletzt aus – eine Knieverletzung (samt arthroskopischem Eingriff) hatte ihn außer Gefecht gesetzt und zum Zuschauen gezwungen.

Eintracht Frankfurt: Sebastian Rode vor Comeback

Das letzte Mal auf dem Platz stand Rode in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals, als Eintracht Frankfurt mit 0:2 beim Drittligisten SV Waldhof Mannheim verlor und überraschend ausschied. In der Startelf wird der 31-Jährige gegen Olympiakos Piräus aber noch nicht stehen, wie Trainer Glasner betonte. „Das wäre viel zu früh, aber es zeichnet sich ab, dass er jetzt auf dem Weg zurück ist und wir eine qualitativ sehr hochwertige Alternative dazubekommen“, so der SGE-Coach.

Eintracht Frankfurt: Sebastian Rode benötigt Spielpraxis

Sebastian Rode, der 2019 von Borussia Dortmund zu Eintracht Frankfurt zurückgekehrt war, könnte in den nächsten Wochen für die Mannschaft wichtig werden, auch wenn Djibril Sow oder Kristijan Jakic ihre Sache prinzipiell gut machen. Der SGE könnte aber ein erfahrener Taktgeber in der Zentrale die nötige Stabilität geben, die in mehreren Partien fehlte. Erst einmal ist für Rode und auch Glasner aber wichtig, dass der 31-Jährige Spielpraxis sammelt und zu alter Stärke zurückfindet.

Unterdessen ist Dejan Joveljic, ehemaliger Stürmer von Eintracht Frankfurt, nach seinem Wechsel auch in den USA nur Mitläufer. Ioannis Amanatidis, ehemaliger Kapitän von Eintracht Frankfurt, fordert mehr Schutz für verletzte Spieler. Eine Debatte, die im Fußball immer wichtiger wird. (smr)

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