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„Fußballgott Alex Meier“ verschiebt seine Rückkehr zur Eintracht.

Eintracht Frankfurt

Alex Meier beginnt später bei der Eintracht – schuld ist die Corona-Krise 

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Wegen der Corona-Krise verschiebt „Fußballgott“ Alex Meier seinen Antritt als Repräsentant bei Eintracht Frankfurt.

  • Alex Meier verschiebt sein Engagement bei Eintracht Frankfurt – schuld ist die Corona-Krise.
  • Eigentlich sollte der Frankfurter „Fußballgott“ ab 1. Juli seine neue Aufgabe antreten.
  • Alex Meier liebäugelt damit, Trainerscheine zu erwerben.

Eigentlich sollte der Frankfurter „Fußballgott“ ab 1. Juli seine neue Aufgabe bei der Eintracht antreten. Wie so vieles in der Sportwelt verzögert sich sein Engagement nun wegen der Corona-Krise.

Alexander Meier, so war es geplant, sollte am 1. Juli bei Eintracht Frankfurt anfangen, als Repräsentant. Darauf hatten sich Sportvorstand Fredi Bobic und der 37-Jährige im Kern verständigt - allerdings war das alles vor der Corona-Krise. Nun dürfte sich der Einstieg des einstigen Fußballgottes bei seinem Herzensverein erst einmal verzögern. „Durch Corona ist es aber nicht absehbar, wann es wirklich losgeht. Ich warte, bis sich alles normalisiert hat, aktuell gibt es viel wichtigere Sachen“, hatte Meier dieser Tage im „Kicker“ gesagt. Sein Neustart in Frankfurt muss warten.

Eintracht Frankfurt: Alex Meier kickte vier Monate in Australien

Nach Beendigung seines Vertrages 2018 bei der Eintracht, für die der Stürmer in 14 Jahren in 379 Pflichtspielen einst 137 Tore erzielte, hatten sich Klub und Spieler auf einen Anschlussvertrag für die Zeit nach seiner Karriere geeinigt. Meier fühlte sich seinerzeit noch fit, er hätte gern bei den Hessen noch ein Jahr drangehängt, erhielt aber keinen Kontrakt mehr. Einige Monate hielt er sich bei Admira Wacker Mödling fit, spielte noch eine Rückserie beim Zweitligisten FC St. Pauli und zuletzt einige Monate zum Abschluss in Australien bei den Sydney Wanderers. Vier Monate kickte er Down Under, Ende Januar dieses Jahres hatte der Torschützenkönig von 2014/15 dann sein Karriereende verkündet.

Alex Meier liebäugelt damit, irgendwann auf dem Platz zu stehen. Dazu will er seine Trainerscheine erwerben, auch dies ist wegen der Krise nicht möglich. Aktuell lebt Meier bei seinem Vater in Buchholz in der Nordheide.

Von Thomas Kilchenstein

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