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Hat niemals den Kopf verloren: Eintracht-Kapitän Martin Hinteregger (rechts).
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Hat niemals den Kopf verloren: Eintracht-Kapitän Martin Hinteregger (rechts).

Klassenbuch

Eintracht-Einzelkritik: Trapp überragend, Hinti mit Monstergrätsche

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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Eintracht-Einzelkritik nach dem Sieg bei Ex-Trainer Adi Hütter in Mönchengladbach: Lindström zeigt es allen und macht den Kostic – Ndicka macht’s mit der Hacke.

Gut dabei

Jesper Lindström: Stahl sogar Filip Kostic die Show. Vorlage zum 1:1, Tor zum 2:1, dazu ein Pfostenschuss. War der erste Frankfurter, der sich nach dem schwachen Start offensiv bemerkbar machte. Topleistung, wird immer besser.

Evan Ndicka: Hinten Türsteher, vorne Trickser. Spielt Gegner dann auch mal mit der Hacke aus, kann einfach gut kicken. Marschiert regelmäßig mit, der stürmende Verteidiger, bereitete die 2:1-Führung vor, wie so oft in dieser Runde.

Rafael Borré: Mit seinem vierten Saisontor für Eintracht Frankfurt, aus kurzer Distanz über die Linie gespitzelt, gerade so mit den Zehen. Erstaunlich: Freute sich nicht mal darüber, zumindest war’s nicht zu erkennen. Später, bei der Vorlage zum 3:2, mit ausgeprägtem Jubel. Hatte er auch wirklich gut gemacht.

Eintracht Frankfurt: Trapp mit starker Leistung

Kevin Trapp: Chancenlos bei den Gegentoren, sicherer Rückhalt in der finalen Gladbacher Drangphase. Dann mit Parade nach Parade, überragend am Ende.

Ganz okay

Daichi Kamada: Hatte viel Wiese vor sich, behielt auf dem langen Weg die Nerven und schoss die Kugel mit links zum 3:2 rein, Matchwinner. Ab und an ungenau im Passspiel, am Ende war’s egal.

Sebastian Rode: Welch Luxus, solch einen Mann von der Bank bringen zu können. Sofort im Spiel, leitete das 1:1 ein. Kapitän, Führungskraft, Taktgeber.

Filip Kostic: Beim ersten Gegentor nicht rechtzeitig im Zweikampf, eigentlich gar nicht. Überhaupt: mit mäßiger erster Hälfte. Steigerte sich dann aber, macht er ja gern, wetzte dann bei vielen Kontern mit nach vorne, Kostic-like.

Eintracht Frankfurt: Sow arbeitet viel

Djibril Sow: Nicht so spielprägend wie zuletzt gegen Leverkusen, verrichtete aber Kärrnerarbeit vor der Abwehr ab, rannte hin und her, hin und her, und damit viele Löcher zu.

Martin Hinteregger: Turnte seltsam oft im Mittelfeld rum, büßte manch Ball ein, vor allem in Abschnitt eins mit schwacher Leistung. Nach der Pause sicher, wie das ganze Team. Warf sich rein, mit Monstergrätsche in der 95. Minute.

So lala

Tuta: Zwei Fouls, zweimal Gelb, musste vom Platz. Hätte er den Gegenspieler einfach laufen lassen sollen. Brachte sein Team damit noch mal in Bredouille.

Kristijan Jakic: Wirkte etwas überspielt, oft einen Schritt zu spät, kam nicht richtig rein und war schnell wieder raus. Verletzt ausgetauscht, der linke Oberschenkel zwickte.

Eintracht Frankfurt: Fehler bei da Costa

Danny da Costa: Rannte beim 0:1 hinterher, konnte die Flanke nicht verhindern. Dann füßelte er Koné zu Boden, ein zarter Streichler, war nicht viel, gab trotzdem Elfer. Rackerte aber viel, wollte es allen zeigen, auch Adi Hütter.

Schwächelnd

Kein Eintrag

Zu spät gekommen

Makoto Hasebe , Aymen Barkok, Christopher Lenz (Daniel Schmitt)

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