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Konnte nicht durchspielen: Martin Hinteregger. Foto: AFP
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Konnte nicht durchspielen: Martin Hinteregger.

SGE

Eintracht Frankfurt besorgt um Hinteregger: Innenverteidiger verletzt ausgewechselt

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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Hintereggers Schulter bereitet Probleme im Spiel gegen die Färöer. Dafür erzielt Barkok sein erstes Tor für Marokko. Und Kristijan Jakic weint vor Rührung. Eintracht-Profis auf Reisen.

Frankfurt – Für den Frankfurter Abwehrchef Martin Hinteregger war das Länderspiel seiner Österreicher auf den Färöern nach gut einer Stunde beendet. Da verließ der Innenverteidiger den Kunstrasen des schmucken Torsvollur-Stadion („Thors Platz“) von Torshavn.

Die Schulter, in der er sich schon vor ein paar Wochen zwei Bänder gerissen hatte, schmerzte zu stark, der 29-Jährige war schon in den Anfangsminuten behandelt worden. Bei Eintracht Frankfurt konnte „Hinti“ zuletzt trotz der Blessur stets durchspielen. Die Frage wird nun sein, ob er auch am Dienstag im Qualifikationsspiel bei den furiosen Dänen einsetzbar ist. Die Österreicher, die sich durch den 2:0-Erfolg auf den Färöern die Restchance auf die WM-Qualifikation gewahrt haben, sind in Kopenhagen zum Siegen verdammt.

Eintracht Frankfurt: Ilsanker, Jakic und Barkok auf Reisen

Auch Stefan Ilsanker kam zum Einsatz, ebenfalls in der Viererkette, der 32-Jährige spielte durch, wackelte aber dann und wann durchaus. Zuletzt gegen die Bayern hatte Ilsanker eine gute Leistung gezeigt.

Beim 3:0-Erfolg der Kroaten auf Zypern feierte Eintracht-Neuzugang Kristijan Jakic sein Debüt im Dress des Vizeweltmeisters. Beim TV-Interview nach dem Spiel hatte der 24 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler mit den Tränen zu kämpfen. Ein Kindheitstraum ist schließlich in Erfüllung gegangen.

Sein erstes Tor für Marokko machte schließlich Kreativspieler Aymen Barkok, aus 17 Metern traf er per sehenswertem Flachschuss zum zwischenzeitlichen 2:0 beim 3:0-Erfolg gegen Guinea-Bissau. Seit seinem Debüt vor einem Jahr stand der 23-Jährige in zehn von elf Länderspielen in der Startformation. Da läuft es für ihn deutlich besser als im Verein, wo er in den letzten sieben Partien keine Minute mitmachen durfte. Trainer Oliver Glasner moniert die Diskrepanz zwischen der Leistung im Training und im Spiel.

Eintracht Frankfurt: Filip Kostic wird ausgewechselt

Flügelmann Filip Kostic spielte beim 1:0-Sieg Serbiens gegen Luxemburg von Beginn an, wurde aber nach 70 Minuten ausgewechselt. Kaum zum Zug kam hingegen Djibril Sow, der beim 2:0 der Schweiz gegen Nordirland erst in der Nachspielzeit eingewechselt wurde. Im Verein ist der 24-Jährige indes ein Dauerbrenner, stand in allen zehn Pflichtspielen in der Startelf und wurde nur zweimal kurz vor Schluss ausgetauscht.

Für Ajdin Hrustic läuft es hingegen in der australischen Nationalelf besser, beim 3:1 über den Oman spielte der 25-Jährige im Mittelfeld durch. Daichi Kamada wurde bei der 0:1-Niederlagen Japans gegen Saudi-Arabien nach durchwachsener Leistung nach 73 Minuten ausgewechselt. Genauso wie Rafael Borré nach 58 Minuten beim 0:0 Kolumbiens gegen Uruguay. Jesper Lindström spielte für Dänemark beim 1:0 in Schottland durch – allerdings in der U21-Auswahl. (dur)

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