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Rafik Djebbour beim Spiel der Algerier gegen Liberia beim Afrika Cup 2010.
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Rafik Djebbour beim Spiel der Algerier gegen Liberia beim Afrika Cup 2010.

Frisch aus dem Trainingslager

Djebbour soll für die Eintracht stürmen

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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Eintracht Frankfurt steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Rafik Djebbour. Der 25 Jahre alte Stürmer soll bereits am Mittwoch im Trainingslager des hessischen Bundesligisten im türkischen Belek eintreffen. Von Ingo Durstewitz

Eintracht Frankfurt steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Rafik Djebbour. Der 25 Jahre alte Stürmer soll bereits am Mittwoch im Trainingslager des hessischen Bundesligisten im türkischen Belek eintreffen. Eine mündliche Zusage mit dem abgebenden Verein AEK Athen hat die Eintracht bereits getroffen, Vorstandschef Heribert Bruchhagen will die Modalitäten nun schriftlich fixieren. "Erst dann ist alles fix", sagt der Eintracht-Boss.

Die Eintracht will Djebbour zunächst für ein halbes Jahr gegen eine entsprechende Gebühr ausleihen, sich aber sehr wohl eine Option auf eine Weiterbeschäftigung sichern. Damit will Bruchhagen das Risiko ausschließen, in etwa so einen Flop zu landen wie es die Eintracht bei Nikola Petkovic im vergangenen Winter tat. Der Linksverteidiger wurde nach dreitägigem Probetraining mit einem Dreieinhalbjahresvertrag ausgestattet. Heute weiß keiner mehr, warum.

Alles deutet jedenfalls daraufhin, dass Djebbour den Frankfurter Klub verstärken wird. Der Algerier, der in Frankreich aufgewachsen ist, aus der Nachwuchsschule von AJ Auxerre stammt und auch den französischen Pass besitzt, muss auch nicht eigens vorspielen. "Es wird nicht mehr davon abhängen, welchen Eindruck er im Training hinterlässt", sagt Bruchhagen.

Die Eintracht hat sich intensiv mit dem 1,85 Meter großen Stürmer befasst, allerdings hat keiner der Verantwortlichen ihn live spielen sehen. Trainer Michael Skibbe hat die Offensivkraft mehrfach auf Video studiert, zudem Kontakte zu algerischen Informanten angezapft und sich auch eingehend mit Ewald Lienen ausgetauscht, der den Spieler einst bei Panionios Athen trainierte.

Alle zusammengetragenen Informationen waren so gut, dass Skibbe nun sagt: "Das ist sicher eine gute, vielversprechende Lösung für uns." Der Frankfurter Trainer lobt den neuen Mann: "Er ist ein sehr guter Stürmer mit einer guten Schnelligkeit und gutem Kopfballspiel."

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