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Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt stehen im Finale des DFB-Pokals. (Archivbild)
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Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt stehen im Finale des DFB-Pokals. (Archivbild)

SGE

Eintracht Frankfurt: Die Liebe zum Pokal

  • VonKatja Sturm
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Die Eintracht-Frauen bekommen vor dem DFB-Pokalfinale in Köln besondere Wertschätzung im Verein, aber Sportdirektor Siegfried Dietrich fällt aus gesundheitlichen Gründen wochenlang aus.

Ungeachtet der zahlreichen Diskussionen über künftige Strukturen und Sponsoren in der Frauen-Bundesliga will Eintracht Frankfurt die Sparte unterm eigenen Dach auch in Zukunft angemessen fördern. Das betonte Vorstandsmitglied Axel Hellmann am Montag. Bei der Fusion mit dem reinen Frauenverein 1. FFC Frankfurt sei ein Mehrjahresplan entwickelt worden, „an den halten wir uns“. Auch sportliche Rückschläge „werden uns nicht von der Erfüllung abbringen“.

Eine Bewertung der aktuellen Situation wollte der Jurist nicht abgeben. Das hat auch damit zu tun, dass der als Sportdirektor der Eintracht-Frauen und Generalbevollmächtigter der Fußball AG fungierende Siegfried Dietrich aus gesundheitlichen Gründen eine Pause von einigen Wochen vollziehen wird. Deshalb war der 63-Jährige zuletzt nicht mehr bei den Heimspielen vor Ort. Hellmann bat um Verständnis, dass nähere Angaben nicht getätigt würden. 

Freund der Frauen-Fußballerinnen: Eintracht-Vorstand Axel Hellmann.

Dass das in der Liga nur auf dem siebten Tabellenplatz stehende Team das Pokalfinale erreicht hat, werde besonders gerne gesehen. „Eintracht Frankfurt liebt Pokalfinals“, bekräftigte der Eintracht-Vorstand. „Egal ob bei Männern oder Frauen.“ Derartige Endspiele hätten eine besondere Bedeutung.

So soll es mit Blick auf das Ereignis am 30. Mai in Köln, bei dem die Hessinnen auf Titelverteidiger VfL Wolfsburg treffen, eine eigene Kampagne geben. „Im Rahmen des Möglichen werden wir große Unterstützung leisten und eine Menge dafür tun, dass die Stimmung richtig in Wallung kommt“, versprach Hellmann. Er selbst müsse allerdings immer wieder darüber schmunzeln, wenn es heißt, Eintracht Frankfurt stehe bereits zum 14. Mal in diesem nationalen Frauenfußball-Finale. „Das war natürlich der FFC.“

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