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Nie zu stoppen: Filip Kostic will die Bayern ärgern.
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Nie zu stoppen: Filip Kostic will die Bayern ärgern.

Eintracht schreckt die Bayern

Eintracht: Dickes Lob von Bayern-Trainer Flick für Powerbündel Kostic

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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Bayern-Trainer Hansi Flick hat großen Respekt vor der Frankfurter Eintracht und ihrem Linksaußen – der Coach kommt aus dem Süßholz raspeln gar nicht mehr heraus.

Vor dem mit einiger Spannung erwarteten Spitzenspiel im Waldstadion zwischen der formstärksten und der weltbesten Mannschaft hat Bayern-Trainer Hansi Flick den aufmüpfigen Gegner Eintracht Frankfurt über den grünen Klee gelobt. „Für solche Spiele spielt man Fußball“, sagte der 55-Jährige vor dem Gastspiel der Münchner am Samstag (15.30 Uhr) im Stadtwald. Die Bayern reisen mit gehörigem Respekt zum Tabellendritten an, zumal sie ja personell ohnehin auf dem Zahnfleisch gehen.

Eintracht Frankfurt: Hütter und Bobic? Sensationell!

Flick geriet auf der Pressekonferenz am Freitag förmlich ins Schwärmen, und er hörte gar nicht mehr auf mit dem Süßholz raspeln. Sportvorstand Fredi Bobic und Coach Adi Hütter leisteten „sensationelle Arbeit“. Die Mannschaft sei top zusammengestellt und habe sich super entwickelt. „Sie spielen aggressiven Fußball, haben viele Ballgewinne, agieren sehr gut im Pressing und sind im Umschaltspiel stark“, sagte er.

Flick, einmal in Fahrt, legte unvermittelt nach: „Eintracht Frankfurt hat die beste Mannschaft im Jahr 2021. Sie haben die meisten Punkte gesammelt, einen sehr guten Lauf und sie befinden sich in einer sehr guten Form.“ Hört, hört. Das klingt nach ein bisschen mehr als den pflichtschuldigen und üblichen Warnungen vor dem ja ach so unbequemen und kampfstarken Gegner.

„Alles, was er macht, hat Hand und Fuß“

Respekt hat der Münchner Coach nicht nur vor Linksaußen Filip Kostic, aber vor dem Serben doch noch ein bisschen mehr als vor den anderen. „Er ist auf der linken Seite einer der besten Vorlagengeber der Bundesliga, vielleicht sogar in Europa. Alles, was er macht, hat Hand und Fuß.“

Der 28-Jährige ist in der Tat wieder in absoluter Topform, war zuletzt von keinem Gegenspieler zu stoppen, bereitete Tore am Fließband vor. Aufpassen, so Flick, müsse sein Team auch auf Torjäger Andé Silva, „der die Hereingaben verwerten kann“. Der Portugiese fällt aber wahrscheinlich wegen eines maladen Rückens aus.

Kein Problem: Dann kommt halt „Weltklassestürmer“ (Adi Hütter) Luka Jovic zum ersten Startelfeinsatz seit seiner Rückkehr.

Auch den zuletzt bärenstarken Eintracht-Abwehrchef Martin Hinteregger findet der Bayern-Trainer gut. „Er lebt von seiner Leidenschaft und ist ein Fanliebling, der im Spiel gegen den Ball, aber auch mit Ball am Fuß, glänzen kann. Bei Standardsituationen ist er auch noch sehr stark.“

Klingt so, als wäre den angeschlagenen Bayern die Reise an den Main gar nicht so recht. Die weiße Fahne wollen sie aber dem Vernehmen nach nicht schon vor dem Anpfiff hissen.

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