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Der FC Bayern klopft bei Kevin Trapp an

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Von: Daniel Schmitt

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Kevin Trapp zieht es nicht unbedingt zum FC Bayern.
Kevin Trapp zieht es nicht unbedingt zum FC Bayern. © dpa

Der FC Bayern fragt bei Eintracht-Torwart Kevin Trapp an - zu einem Wechsel wird es aber sehr wahrscheinlich nicht kommen.

Frankfurt - Die bajuwarische Suche nach einem Halbjahrestorwart, einem Ersatz für den verletzten Manuel Neuer, hat nun auch Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt erreicht: Wie die „Bild“ zuerst berichtete, hat der FC Bayern beim Berater von Kevin Trapp angefragt, ob dieser sich einen Wechsel vorstellen könne. Dies deckt sich mit Infos der FR. Zu mehr als einem losen Abklopfen beim Nationaltorhüter kam es aber nicht. Auch Gespräche zwischen den Klubs gibt es keine. Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche stellte schließlich im „Wiesbadener Kurier“ klar: „Das ist eine von den Beratern fingierte Geschichte, völliger Blödsinn.“ Die Eintracht und ihr Keeper sind bereits seit längerem im Austausch über eine Vertragsverlängerung - noch ohne öffentlich bekanntes Resultat.

Eintracht Frankfurt: FC Bayern zeigt Interesse an Trapp

Grundsätzlich war es ohnehin schwer vorstellbar, dass Trapp im Winter die Farben wechselt. Der bis 2024 an die Eintracht gebundene 32-Jährige hatte zwar im vergangenen Sommer mit einem Wechsel zu Manchester United geliebäugelt, einer nach München aber würde für ihn maximal kurzfristigen Sinn ergeben. Für die nächste Saison wird bei den Münchnern mit der Rückkehr von Neuer gerechnet, Trapp und all die anderen gehandelten Kandidaten (Yann Sommer, Emiliano Martinez, Dominik Livakovic, Bono, Alexander Nübel) müssten dann ziemlich sicher wieder ins zweite Glied rücken. Zudem hat die Eintracht kein Interesse daran, den formstarken Torwart und Anführer abzugeben. (dani)

Bundesliga? Platz vier! Champions League? Viertelfinale! DFB-Pokal? Endspiel! - Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche mit hohen Zielen für zweiten Saisonteil.

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