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Bedient trotz Doppelpack: André Silva. Foto:AFP
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Bedient trotz Doppelpack: André Silva.

Lachnummer auf Schalke

Einzelkritik zur blamablen Eintracht: Silva knackt den Rekord, der Rest ist Schweigen

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Eintracht Frankfurt macht sich beim Absteiger Schalke 04 lächerlich, verliert 3:4 und kann die Champions League endgültig in den Wind schreiben.

Gut dabei

Kein Eintrag

Ganz okay

André Silva: Nun hat er den Rekord, nach dem Doppelpack auf Schalke. 27 Tore hat in der langen Geschichte der Eintracht vorher keiner geschossen, selbst Bernd Hölzenbein nicht, Chapeau. Hatte in Schalke auch die meisten Abschlüsse, der einzige, der seinen Job machte.

So lala

Evan Ndicka: Ordentlich, ohne zu überzeugen. Machte den Raum auf dem linken Flügel durch seine Vorstöße unnötig eng, blockierte Kostic damit. Erzielte das 2:1, normalerweise der Brustlöser. Diesmal nicht.

Timothy Chandler: Belebendes Element auf rechts, brauchbare Flanken. Schoss als Erster gefährlich aufs Tor (9.), noch mit einem Kopfballversuch nahe am Treffer. An ihm lag es nicht.

Makoto Hasebe: Solide, ohne aufzufallen. Um Ordnung bemüht, konnte das Spiel aber auch nicht in die richtige Richtung lenken.

Amin Younes: Endlich mal wieder von Anfang an dabei. Gut seine schnellen Drehungen, seine Unberechenbarkeit. Bereitete den Ausgleich vor. Kam aber auch nicht entscheidend durch, noch lange nicht der Alte.

Kevin Trapp: Sehr undankbares Spiel für einen Torwart. Hielt sogar einen Elfmeter, aber nicht den Nachschuss, das Übrige war drin. Sechs Schalker Schüsse, vier Tore. Ein gebrauchter Tag.

Ajdin Hrustic: Sehr um Linie bemüht, er kann Fußall spielen, das sieht man. Diesmal ohne Lucky Punch. Sollte weniger gestikulieren und lamentieren.

Schwächelnd

Martin Hinteregger: Spulte Dienst nach Vorschrift ab. Ohne Feuer, ohne Gift, seltsam uninspiriert. Nicht mehr der Hinti von vor Wochen. Was ist nur los mit ihm? Vier Gegentore sind für einen Abwehrchef kein gutes Zeugnis.

Filip Kostic: Keine gute Partie. Konnte sich nie durchsetzen, nicht mal gegen den Youngster Aydin. Hatte kaum Raum. Seine Flanken kamen nicht, ohne Durchschlagskraft.

Sebastian Rode: Hatte seinen mit Abstand besten Auftritt nach dem Spiel. Redete Klartext. Fand im Spiel nie Bindung. Viele Fehlpässe.

Djibril Sow: Bestätigte den Abwärtstrend der letzten Spiele. Zaghaft, ängstlich, ohne Traute. Verlor viele Bälle. Spielt fast wie zu seiner Anfangszeit, immer nur quer oder nach hinten. Nicht gut. Ging vor dem 1:3 in die Knie.

Tuta: Verursachte tumb den Strafstoß, vermochte sich oft nur durch Fouls zu helfen, viel zu oft einen Schritt zu spät. Muss noch einiges lernen.

Daichi Kamada: Ohne jegliche Impulse. Dass er kicken kann, ist bekannt, er zeigt es nur zu selten. Tauchte völlig unter, phlegmatisch.

Zu spät gekommen

Ragnar Ache, Luka Jovic, Steven Zuber. (kil/dur)

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