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Reckt sich Kevin Trapp in Zukunft für Paris? Die Verhandlungen laufen.

Eintracht Frankfurt

Bewegung im Fall Trapp

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Seit Wochen dauert das Tauziehen um Kevin Trapp, Torhüter und Kapitän von Eintracht Frankfurt, nunmehr an. Jetzt scheint sich ein Ende der Verhandlungen anzubahnen.

In ziemlich genau einem Monat eröffnet Paris Saint-Germain mit dem Supercupfinale gegen Olympique Lyon die Saison, sechs Tage später startet der französische Abonnementmeister mit einem Auswärtsspiel bei OSC Lille in die neue Spielzeit.

Mit einem deutschen Keeper zwischen den Stangen? Der Flirt mit Eintracht-Torwart Kevin Trapp wird immer heißer, dem Vernehmen nach haben die Franzosen mit dem Frankfurter Kapitän bereits Einigkeit erzielt. Nun hängt der Transfer an einer Übereinkunft mit der Eintracht.

Der Poker ist mittlerweile in vollem Gange. Beide Parteien feilschen um die Konditionen und Vertragsdetails. Eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung ist noch nicht gefunden, aber auch nicht ausgeschlossen. Der Wechsel, heißt es, könne nun auch recht schnell über die Bühne gehen. Es geht um die Höhe der Ablösesumme, die Eintracht will auf jeden Fall einen zweistelligen Millionenbetrag erlösen – der würde dann postwendend wieder in die Mannschaft reinvestiert werden.

Warten auf den Deal

Wenn der Trapp-Transfer über die Bühne gehen würde, wäre der Handlungsspielraum der Hessen deutlich erhöht. Sportdirektor Bruno Hübner hat bei einigen Spielern schon Vorarbeit geleistet. Es ist einiges in der Pipeline, es könnte gut sein, dass einige Dominosteine fallen – wenn der erste gepurzelt ist.

Die Verantwortlichen werden darauf drängen, in das Vertragswerk erfolgsabhängige Klauseln einarbeiten zu lassen – sollte Trapp also bei einem etwaigen Champions-League-Gewinn im Tor stehen, könnte es in der Eintracht-Kasse nochmals klingeln. Doch noch ist der Deal nicht fix. Am Mittwoch beginnt die Eintracht mit der Vorbereitung – mit Kevin Trapp?

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