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Franz Beckenbauer besucht Hartmut Scherzer
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Rudi Völler, Franz Beckenbauer, Hartmut Scherzer, Andreas Möller und Wolfgang Weber (von links) zu Gast bei Eintracht Frankfurt.

Prominenz im Stadion

Franz Beckenbauer zu Gast im Eintracht-Stadion

  • Jan Christian Müller
    vonJan Christian Müller
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Unter anderem Franz Beckenbauer, Rudi Völler und Henry Maske besuchen die Buchvorstellung von Reporterlegende Hartmut Scherzer im Eintracht-Stadion.

Frankfurt - Prominenter Besuch bei Eintracht Frankfurt: Franz Beckenbauer, Rudi Völler und Box-Ikone Henry Maske beehrten am Mittwochabend in einer von der Eintracht organisierten Buchvorstellung den Sportjournalisten Hartmut Scherzer. Der 82-Jährige stellte im Businessbereich des Stadions sein im Societäts-Verlag erschienenes Buch „Welt Sport“ vor. Auf 735 Seiten erzählt die Reporterlegende bewegende Geschichten aus seinem beruflichen Leben. Das sehr lesenswerte Buch kostet 25 Euro.

Eintracht Frankfurt: Prominenz zu Gast

Beim von Johannes B. Kerner moderierten Abend waren neben den aktuellen Eintracht-Bossen Axel Hellmann und Peter Fischer sowie Nachwuchschef Andreas Möller auch 1966-Vizeweltmeister Wolfgang Weber, die Eintracht-Helden Bernd Hölzenbein, Karl-Heinz Körbel und Ronny Borchers, Ex-Tischtennispräsident Hans Wilhelm Gäb (84) und der ehemalige DOSB-Präsident Walther Tröger (91) anwesend.

Eintracht-Stadion. Buchvorstellung von Hartmut Scherzer

Scherzer zeigte sich tief beeindruckt, dass so viele Wegbegleiter eigens wegen ihm gekommen waren. Zum 75-jährigen Beckenbauer sagte er: „Es ist sensationell, dass Du extra mit dem Auto angereist bist.“ Henry Maske lobte Scherzer als Journalisten, der nicht nur den Sportler beschreibt, sondern auch den Menschen dahinter. Scherzer bekundete seine enge Verbundenheit zu Eintracht Frankfurt und las an dem bewegenden Abend aus Kapiteln über den von ihm verehrten, 2016 verstorbenen ehemaligen Boxweltmeisters Muhammad Ali, den er ein Reporterleben lang begleitet hatte.

Am vergangenen Wochenende hatte Scherzer zu den wenigen Journalisten gehört, die sogar beim von Lothar Matthäus organisierten Treffen der 1990er-Weltmeister in der Toskana dabei sein durften.

Rudi Völler hatte den Besuch in Frankfurt auch dazu genutzt, bei seiner 92 Jahre alten Mutter in Hanau vorbeizuschauen. Völler erzählte, dass er von Scherzer seinerzeit ein Bild geschenkt bekommen habe, das lange im heimischen Wohnzimmer in Hanau hing. Sogar die Mutter habe sich daran sofort erinnern können, als er ihr vom Anlass seines Abstechers ins Rhein-Main-Gebiet berichtete. Scherzer hat Spuren bis in die Familien der Helden von einst hinterlassen.

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