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Half beim 1:1 gegen Spanien mit: der Schweizer Steven Zuber (rechts) von Bundesligist Eintracht Frankfurt.

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Eintracht-Nationalspieler: Barkok gewinnt, Zuber und Sow ärgern Spanien

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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Eintrachtler auf Reisen: Einige Frankfurter Fußballer waren in diesen Tagen für ihre Nationalteams gefordert.

Frankfurt - Es läuft derzeit ziemlich richtig rund für Aymen Barkok – vordringlich natürlich in Diensten seines Arbeitgebers Eintracht Frankfurt, für den er zuletzt zweimal nacheinander starke Leistungen gezeigt hat und nach seinen Einwechselungen jeweils am Aufschwung der hessischen Bundesligatruppe maßgeblich beteiligt war. Aber auch für seine Nationalmannschaft ist der technisch begabte Mittelfeldmann dieser Tage ein wichtiger Spieler.

Eintracht Frankfurt: Barkok gewinnt mit der Nationalmannschaft

In seinem zweiten Länderspiel für Marokko hat Barkok nun seinen zweiten Sieg errungen. In Casablanca siegten die Nordafrikaner mit 4:1 gegen Zentralafrika, der 22-Jährige spielte 90 Minuten durch und zeigte erneut eine grundsolide Leistung ohne allzu große Ausschläge nach oben oder unten. Bei seinem Debüt vor einigen Wochen hatte er zudem einen Treffer der Marokkaner ausgezeichnet vorbereitet. Am Dienstag treten Barkok und Kollegen nun auswärts in der Zentralafrikanischen Republik an.

Derweil war auch der Frankfurter Spielmacher Daichi Kamada für seine Heimat Japan im Einsatz, der offensive Mittelfeldspieler wurde beim 1:0-Sieg gegen Panama erst nach 71 Minuten eingewechselt. Am Dienstag spielt Japan in Graz gegen Mexiko. Die Schweizer Steven Zuber und Djibril Sow hatten zudem ihren Anteil am überraschenden 1:1 im Nations-League-Spiel gegen Spanien. Zuber stand in der Startformation und wurde nach 72 Minuten ausgetauscht, Sow in jener Minute eingewechselt.

Eintracht Frankfurt: Trapp sitzt auf der Bank

Torwart Kevin Trapp beobachtete dagegen den 3:1-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine – wie so oft – von der Ersatzbank aus, er wurde durch Bayern-Keeper Manuel Neuer ersetzt, den Bundestrainer Joachim Löw am vergangenen Mittwoch beim Testkick gegen Tschechien noch geschont hatte.

Die Österreicher um die Abwehrspezialisten Martin Hinteregger und Stefan Ilsanker waren ebenso wie der serbische Linksaußen Filip Kostic erst am späten Sonntagabend gefordert.

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