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Will endlich loslegen: Ali Akman.
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Will endlich loslegen: Ali Akman.

SGE

Eintracht-Neuzugang Ali Akman: „Ich bin ein kleines Schlitzohr“

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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Junger Eintracht-Stürmer will endlich loslegen - am Samstag gegen den SV Wehen könnte er spielen: „Ich bin aufgeregt.“

Frankfurt am Main - Ali Akman, 19 Jahre junger Stürmer, könnte am Samstag im Testspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden (16 Uhr) erstmals das Trikot von Eintracht Frankfurt tragen. Es wäre für den von Bursaspor gekommenen türkischen Auswahlspieler eine große Ehre. „Ich bin sehr aufgeregt.“ In seiner ersten Presserunde ließ der als großes Talent geltende, aber noch unfertige Akman seine Ausführungen von Levent Akgül übersetzen und sprach über...

...die Gründe, nach Frankfurt gewechselt zu sein: Seit meiner Kindheit ist mir die Eintracht und die Bundesliga ein Begriff. Für mich ist es schon als Kind ein Traum gewesen, bei einem traditionsreichen Verein zu spielen. Es ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich werde das Vertrauen des Trainers und der Fans nicht missbrauchen. Ich werde alles geben, wenn ich das Eintracht-Trikot überstreife. Ich stehe zu 1000 Prozent zu meiner Entscheidung, hierher gekommen zu sein.

...seine Spielweise und das Lob von Eintracht-Ikone Alex Meier, der ihn als Schlitzohr bezeichnete: Da hat Alex Meier recht. Ich bin ein kleines Schlitzohr. Ich fühle mich wohl in der Box, meine Aufgabe ist es, viele Tore zu erzielen.

Eintracht Frankfurt: Ali Akman spielt am liebsten Mittelstürmer

...seine Lieblingsposition: Ich spiele am liebsten in der Mitte, auch wenn meine Größe schon immer ein Thema war. Ich bin ja nicht der Längste (1,73 Meter; Anm. d. Red.), aber Kopfballtore kriege ich hin. Ich bin kein Flügelstürmer. Aber wenn ich da spielen soll, ist es für mich kein Problem. Ich bin schnell, ich kann das.

...eine mögliche Ausleihe, so wie die Eintracht häufiger mit jungen Talenten verfahren ist: Ich bin kein Träumer, sondern Realist. Ich weiß, dass es hier schwer wird und dass ich Spielpraxis sammeln und mich entwickeln kann, wenn man mich ausleiht. Das ist ein Punkt, den es mit den Verantwortlichen des Klubs zu besprechen gilt. Trotzdem hoffe ich, dass ich die Chance bekommen werde, das Eintracht-Trikot zu tragen. Ich bin hier mit offenen Armen empfangen worden, die Eintracht ist wie eine Familie.

...den geräuschvollen Abgang aus Bursa, wo er sogar suspendiert wurde, als der Wechsel zur Eintracht feststand: Wir sind nicht im Positiven auseinander gegangen, aber ich möchte die Vergangenheit ruhen lassen. Ich habe ein neues Kapitel aufgeschlagen und bin auf dem richtigen Weg. (Aufgezeichnet von Ingo Durstewitz)

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