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Stefan Aigner ist mit seiner Dynamik und Furchtlosigkeit wichtig für die Eintracht.

Stefan Aigner

Aigners Einsatz bleibt ungewiss

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Eintracht-Rechtsaußen Stefan Aigner hat immer noch Probleme mit seinem verhärteten Oberschenkel. Im morgigen Training will er testen, ob er am Samstag gegen Borussia Dortmund spielen kann.

An diesem Morgen ist Stefan Aigner alleine in den Wald gegangen, eine Stunde joggte er durch den Forst. Er kennt sich da aus, die Gefahr, dass er sich verläuft, besteht nicht wirklich. Die Runde im Stadtwald brachte der Eintracht-Rechtsaußen ohne größere Probleme hinter sich, eine monotone Belastung im mittleren Drehzahlbereich hält der verhärtete Oberschenkel des Eintracht-Offensivspielers aus. Doch ob es für Samstag und das Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund tatsächlich reichen wird, steht noch immer nicht fest.

Aigner wird intensiv behandelt, man muss noch abwarten, ob eine Besserung eintritt oder nicht. Die Hoffnung hat der 27-Jährige noch nicht aufgegeben, sie ist vorhanden, aber auch nicht besonders groß. Doch er kann es noch immer nicht wirklich einschätzen, ob es reichen wird oder nicht. „Ich will morgen im Training testen“, sagte er der FR. „Sollte es morgen aber nicht problemlos klappen, macht es wenig Sinn.“ Dann würde der zuletzt gegen Gladbach in der zweiten Hälfte so stark auftrumpfende Flügelspieler die Reise in den Westen erst gar nicht antreten. Es wäre eine kolossale Schwächung für die Eintracht, die ja ohnehin schon auf viele Stammspieler verzichten muss. Aigner wäre gerade mit seiner Dynamik und Furchtlosigkeit wichtig fürs Team.

Bei Innenverteidiger Carlos Zambrano sieht es hingegen deutlich besser aus. Der Innenverteidiger ist heute wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. „Alles okay“, sagte er nach der Einheit am Vormittag. Einem Einsatz des Peruaners in Dortmund dürfte nicht mehr so viel entgegenstehen.

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