Cornelia Geißler

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Ilya Kaminsky „Republik der Taubheit“: Da kommen sie, die Besatzer, und niemand hört auf sie

„Republik der Taubheit“

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Ilya Kaminskys Buch „Republik der Taubheit“ dreht sich um universelle Menschlichkeit und bekommt im Ukraine-Krieg doch eine erschütternd konkrete und aktuelle Bedeutung.
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Aleš Šteger: „Neverend“ – An Europas frischen Mördergruben

Roman aus Slowenien

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Ein Buch wie eine Matrjoschka: Aleš Štegers dystopischer Roman „Neverend“, der sich gegenwärtig besonders beklemmend liest.
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Zum Tod von Friedrich Christian Delius – Der neu erschriebene Augenblick

Nachruf

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Der Schriftsteller Friedrich Christian Delius ist im Alter von 79 Jahren in Berlin gestorben.
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Andrea Sawatzkis „Brunnenstraße“: Die Überforderung

Literatur

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Wenn ein Kind auf seinen Vater aufpassen muss: Andrea Sawatzkis bedrückender, offenherziger Roman „Brunnenstraße“.
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Vor fünf Jahren hat die Berliner Schriftstellerin Annika Reich eine internationale Literatur-Plattform gegründet – für Immigranten, die nach der Flucht nicht ständig als Geflüchtete wahrgenommen werden wollen
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Ingo Schulze: „Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte ...“ – Kritiker seiner selbst

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Essays und Reden des Autors Ingo Schulze.
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Laila Stieler und Andreas Dresen: „Die Welt ist von Menschen gemacht, wir können sie verändern“

„Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“

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Die frohe Botschaft, das Schweigen des Bundespräsidenten, die Liebe zu der Schauspielerin Meltem Kaptan: Autorin Laila Stieler und Regisseur Andreas Dresen über ihren Film „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“, der am Donnerstag in den Kinos anläuft
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Thomas Rosenlöcher: Der Engel, der immer noch die Toten des letzten Krieges zählt

Nachruf Thomas Rosenlöcher

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Der Dichter Thomas Rosenlöcher ist im Alter von 74 Jahren gestorben.
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Delphine de Vigan: „Die Kinder sind Könige“ – Die kleinen Youtube-Sklaven

Internet und Kinder

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„Die Kinder sind Könige“: Delphine de Vigan setzt ihre Chronik der modernen europäischen Lebensweise mit einem verstörenden Roman fort.
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„Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen“ im Kino: Der Zauber des Alltäglichen in Zeiten der Gewalt

Georgischer Film

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Der 2021er Berlinale-Film „Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen“ des Berliner Filmschul-Absolventen Alexandre Koberidze kommt endlich ins Kino.
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Leipzig 2022: Stell dir vor, es ist keine Buchmesse und alle gehen hin

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Weil es viel zu besprechen gibt: Eindrücke aus Leipzig, wo sich die „ungebündelte Empörung“ über die Absage zu einem eindrucksvollen Treffen entwickelt hat
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Schriftstellerin Tanja Maljartschuk: „Die Menschen in der Ukraine haben die Opferrolle abgelegt“

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Die Schriftstellerin Tanja Maljartschuk spricht im Interview über ihre Angst und die Situation von Kollegen, die das Land bereits als Soldaten verteidigen.
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Judith Kuckart und das Café der Unsichtbaren“ – Für die Einsamen, Unruhigen, Verzweifelten

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Judith Kuckart schreibt in ihrem Roman „Café der Unsichtbaren“ über Menschen, die sich beim Sorgentelefon engagieren – wie auch sie selbst sechs Jahre lang. Eine Begegnung in Berlin.
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Abbas Khider „Der Erinnerungsfälscher“: Ein Mann erfindet sein Leben

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Abbas Khider führt mit seinem Roman „Der Erinnerungsfälscher“ nach Bagdad und zu traumatischen Erfahrungen.
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Manfred Krug „Ich sammle mein Leben zusammen“: Der Lebenssammler

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Heimlicher Vater, umworbener Star, resignierter Patient: Manfred Krugs Tagebücher 1996/97.
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Der imposante China-Roman „Stunden aus Blei“ der tschechischen Schriftstellerin Radka Denemarková.
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Shumona Sinhas Roman „Das russische Testament“: Gogol in Kalkutta

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Shumona Sinha erzählt in „Das russische Testament“ über die Kontinente hinweg.
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Briefwechsel Franz Fühmann/Christa Wolf: Im Satzgebirge und in finsteren Zeiten

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Zum 100. Geburtstag von Franz Fühmann: Die erweiterte Ausgabe des Briefwechsels mit Christa Wolf erzählt von einer besonderen Freundschaft und wichtigen Kapiteln der DDR-Geschichte.
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Stefan Hornbach: „Den Hund überleben“ – Gespräche nach der Diagnose

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Stefan Hornbach erzählt in seinem Roman „Den Hund überleben“ von einer schweren Krebs-Erkrankung.
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Bruno Preisendörfer: „Wer Bismarck sagt, muss auch Bebel sagen“

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Schreiben mit dem Zauberschlüssel: Zum Tod der Schriftstellerin Birgit Vanderbeke, die 65 Jahre alt wurde.
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Constanze Neumann „Wellenflug“ & Jo Lendle „Eine Art Familie“: Arten von Familie

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Helden ohne heroisches Leben: Die Verlegerin Constanze Neumann und der Verleger Jo Lendle schreiben über prägende Verwandte.
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Emine Sevgi Özdamar: „Ein von Schatten begrenzter Raum“ – Während die Hölle gerade Pause macht

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„Ein von Schatten begrenzter Raum“: Emine Sevgi Özdamar erzählt in ihrem ersten Roman seit fast 20 Jahren von ihrem Leben mit der Kunst in Paris und Berlin.
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Irene Dische: „Die militante Madonna“ – „Ich bitte Sie: Fünf von fünf Frauen wurden schon sexuell belästigt!“

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Das Fluide ist ihr selbst nicht fremd: Die Amerikanerin Irene Dische lässt in ihrem Roman „Die militante Madonna“ eine sehr heutige Figur aus dem 18. Jahrhundert erzählen – ein Treffen in Berlin.
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Stefan Heym „Flammender Frieden“: Noch im Terror kleinkariert

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Stefan Heyms Roman „Flammender Frieden“ erscheint erstmals auf Deutsch – und erzählt aus der Sicht eines jungen Deutsch-Amerikaners von den Nazis.
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Der Herrenmensch daheim: Henning Ahrens’ Roman „Mitgift“ erzählt von einer beklemmenden Familienkonstellation, neigt allerdings dazu, uns mehr zu verwirren als nötig.
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Richard Powers: „Die Menschen müssen damit beginnen, sich selbst zu retten“

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Der Schriftsteller Richard Powers über Literatur zu Fragen der Zeit, unsere steinzeitlichen Gefühle und seinen Roman „Erstaunen“.
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Wolf Biermann: „Melancholie ist meine Hoffnung“

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Angelika Klüssendorf: „Vierunddreißigster September“ – Vom Wutbürger zum Gutbürger

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Angelika Klüssendorfs „Vierunddreißigster September“: Ein Dorfroman mit düsterem Humor.
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Im Herzen von Amerika: Jonathan Franzens neuer großer Roman „Crossroads“.
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„Vater und ich“: Dilek Güngör misst ihren Abstand zur Generation der Gastarbeiter.
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In ihrem Roman „Nastjas Tränen“ erzählt Natascha Wodin, wie es einer Frau aus Osteuropa im Deutschland der neunziger Jahre ergehen konnte.
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Bov Bjerg: „Deadline“ - Das verbrannte Debüt

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Von seinem ersten Roman „Deadline“ konnte der Bestsellerautor Bov Bjerg nur 224 Exemplare verkaufen. Jetzt wird das Buch neu verlegt.
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