Christian Thomas

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Christian Thomas leitet das Feuilleton der Frankfurter Rundschau.

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Madame

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Am Ende ihr Adieu wie ein Ausrufezeichen: Ein Gespräch über Salonkultur und republikanische Treppen.
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Paulskirche und Demokratiezentrum: Zusammenkommen in Umbruchzeiten

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Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt macht sich stark für „Salons der Republik“: Das ist so notwendig wie nobel. Aber leuchten die Vorschläge auch ein?
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Gut aufgestellt

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Ob die Firma, die Frittenbude, die Finanzen oder der Fußball – alle sind gut aufgestellt. Und jetzt auch die Friedensforschung.
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Nachruf auf Gottfried Böhm: Im Zeichen der Burg

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Eigenwillig der Kopf, expressiv die Handschrift: zum Tod des Architekten Gottfried Böhm, der im Alter von 101 Jahren gestorben ist.
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Das Verhältnis von Feuilleton und Fußball könnte nicht enger sein – hier der Videobeweis aus dem Frankfurter FR-Keller.
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Ulrike Edschmid erzählt in „Levys Testament“ vom Linksradikalismus, von der Wanderschaft eines Juden und vom Zauber des Fußballs.
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Immer einen Dippemess-Slogan auf der Pfanne: Frankfurts „Recovery-Programm“ sieht eine Durchfestivalisierung der Stadt vor.
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Von der Übermacht der Gefühle erzählt Ulrike Kolbs Roman „Frühstück mit Max“.
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Albrecht Dürer zum Geburtstag: Der unsterbliche Blick des Maler-Genies

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Vor 550 Jahren kam Albrecht Dürer zur Welt. Als Künstler hat er sie verändert wie nur wenige sonst.
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Trauerarbeit

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Eva Demskis Roman „Scheintod“, 1984 erschienen, macht heutigen Leserinnen und Lesern plausibel, wie problematisch doch Heldenerinnerungen und Heldinnengedenken ist
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