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Studie Klimawandel tötet jährlich 300.000

Der Klimawandel lässt nach einer Studie bereits jetzt 300 Millionen Menschen leiden und verschlingt pro Jahr fast 90 Milliarden Euro an Kosten. Demnach sterben pro Jahr 300 000 Menschen an den Folgen der Erderwärmung.

29.05.2009 14:05
Somalische Hirten haben ihren Viehbestand wegen anhaltender Trockenheit verloren (Archivbild). Foto: Foto: dpa

London. Der Klimawandel lässt nach einer Studie bereits jetzt 300 Millionen Menschen leiden und verschlingt pro Jahr fast 90 Milliarden Euro an Kosten. Demnach sterben pro Jahr 300 000 Menschen an den Folgen der Erderwärmung.

Durch eine zerstörte Umwelt und daraus folgender Mangelernährung und Krankheiten kann der Klimawandel bis zum Jahr 2030 sogar jährlich den Tod einer halben Million Menschen verursachen, wie aus einem Bericht zur Auswirkung des Klimawandels hervorgeht, den der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan am Freitag in London vorstellte.

Annan bezeichnete den Klimawandel als "größte Herausforderung der Menschheit unserer Zeit". Der Bericht wurde vom "Global Humanitarian Forum" erstellt, einer von Annan geleiteten internationalen Organisation, die zur Bewältigung humanitärer Herausforderungen gegründet wurde. (dpa)

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