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Gezeitenkraftwerke Strom aus der Strömung

Das Gewinnen von Energie aus den Gezeiten gilt als besonders berechenbar. Doch es gibt auch Probleme.

Wissen-Turbinen
Die Gezeitenturbine ist an einer schwimmenden Anlage befestigt, in der Strom erzeugt wird. Foto: scrotenewables

Turbinen haben andererseits den Vorteil, dass sie die Ökosysteme nicht so stark durcheinanderbringen wie die Betonmauer in Frankreich. So begrüßen auch die Naturschützer vom WWF die Fortschritte mit der Technologie. „Bei der Umstellung zu einem komplett erneuerbaren System ist es wirklich wichtig, dass wir viele verschiedene Stromquellen haben“, kommentiert Gina Hanrahan vom schottischen WWF-Büro den erfolgreichen Turbinentest gegenüber der Frankfurter Rundschau.

„Wir hatten in den letzten Jahren ein enormes Wachstum bei Windkraft an Land und auf See“, sagt Hanrahan. „Es ist großartig zu sehen, wie neue Gezeitentechnologien jetzt neue Rekorde aufstellen.“ Um negative Auswirkungen auf die Natur zu vermeiden, sollte laut WWF bei der Auswahl neuer Standorte für Meeresenergie auf empfindliche Gebiete und bedrohte Arten geachtet werden.

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