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Herz-Kreislauf-Erkrankungen Vorträge von Experten

Um das Volksleiden Nummer eins, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen, geht es im neuen Gesundheitsforum der Berliner Zeitung.

05.09.2012 18:48
Lilo Berg
Lebenswichtige Pumpe: Sauerstoffarmes Blut strömt durch die Venen (blau) zum Herzen, sauerstoffreiches Blut fließt durch die Arterien (rot) in die Gewebe. Foto: Fotolia

Zum Auftakt des neuen Gesundheitsforums am Alexanderplatz geht es um die Volkskrankheit Nummer eins: die Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Veranstaltung in Kooperation mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) findet im frisch renovierten Großen Saal des Berliner Verlags statt. Sie richtet sich an Patienten, Angehörige und alle, die sich für einen herzgesunden Lebensstil, moderne Therapien und die Behandlungsmöglichkeiten von morgen interessieren.

Über neue Erkenntnisse zu über Ernährung, Sport und Stressbewältigung berichten und diskutieren die renommierten Berliner Kardiologen Prof. Dr. Dietrich Andresen, Direktor der Vivantes-Kliniken für Kardiologie Im Friedrichshain und Am Urban, sowie Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin an der Charité.

Dietrich Andresen ist seit fast vierzig Jahren als Arzt tätig. Der gebürtige Flensburger kam 1970 nach Berlin, um an der Freien Universität Medizin zu studieren. Seit 1997 ist er Direktor der Kardiologie und Intensivmedizin im Kreuzberger Urban-Krankenhaus, im Jahr 2000 übernahm er zusätzlich die Leitung der Kardiologie der Klinik Im Friedrichshain und seit 2006 steht er der gesamten Inneren Medizin in der Urban-Klinik vor.

Zusammen mit einem Team von 48 Ärzten betreut Professor Andresen knapp zwölftausend Patienten jährlich. Sein Ziel: „Wir wollen die beste Behandlung in Berlin bieten und stets den Patienten in den Mittelpunkt stellen.“ Die sportliche Aktivität, die er anderen empfiehlt, lebt er selbst vor: Dietrich Andresen geht zweimal in der Woche ins Fitnessstudio und joggt, wann immer er dazu kommt.

Vera Regitz-Zagrosek besitzt ebenfalls eine langjährige praktische Erfahrung in der Kardiologie. Seit knapp zehn Jahren ist die Saarländerin, die 1985 ans Deutsche Herzzentrum nach Berlin kam, vor allem in der Forschung tätig. Dabei entwickelt sie mit ihren Mitarbeitern an der Charité neue Strategien gegen die Herzschwäche.

Sie untersucht auch, warum Herzkrankheiten bei Frauen anders verlaufen als bei Männern und überlegt, wie die Medizin darauf reagieren soll. Zusätzlich koordiniert sie den Aufbau des Berliner Standortes des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Zentrum soll schon in wenigen Jahren zu den international bedeutenden Forschungseinrichtungen zählen. Vera Regitz-Zagrosek hält sich fit mit Tennis, Schwimmen, Rad- und Skifahren.

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