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Pille, Kondom & Co. Welche Verhütungsmethode ist wirklich sicher?

Ob Pille, Kondom oder Spirale: Mittlerweile gibt es viele verschiedene Verhütungsmethoden. Etliche Frauen werden aber auch heute noch schwanger, obwohl sie eigentlich verhütet haben. Welche Methode ist also wirklich sicher? Wir geben einen Überblick.

25.02.2014 10:00
Kondome sollen nicht nur eine Schwangerschaft verhindern sondern auch vor Geschlechtskrankheiten schützen. Foto: dpa

Während einige Verhütungsmethoden bei korrekter Anwendung als sicher gelten, sind andere wiederum nicht oder nur in Kombination zu empfehlen. Zu den sichersten Verhütungsmitteln zählen nach wie vor die Anti-Baby-Pille und der Verhütungsring, zu den weniger sicheren das Frauenkondom und der Coitus interruptus.

Heute sind immer noch dreißig Prozent der werdenden Mütter hierzulande schwanger, obwohl sie eigentlich verhütet haben. Das heißt, die ideale Methode zur Empfängnisverhütung wurde offenbar noch nicht gefunden.

Sicherer Schutz vor einer Schwangerschaft

Einen sehr sicheren Schutz vor einer Schwangerschaft bietet bei sehr regelmäßiger Einnahme die Anti-Baby-Pille. Sie sorgt dafür, dass der Eisprung mithilfe von Hormonen unterdrückt wird. Weniger als eine von hundert Frauen, die die Pille nehmen, wird innerhalb eines Jahres schwanger.

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