26. Februar 20176°C Frankfurt a. M.
Lade Inhalte...

Tipps gegen das Stimmungstief Frauen kriegen häufiger den Herbst-Blues

Morgens im Dunkeln zur Arbeit fahren und wenn man endlich Feierabend hat, dämmert es schon wieder. Dazu ist es kalt und ungemütlich. Kein Wunder, dass der Herbst die Stimmung trübt. Laut einer Umfrage leidet jeder Fünfte am Herbst-Winter-Blues. 

11.10.2012 14:31
Schlechte Stimmung: Jede vierte Frau leidet am Herbst-Winter-Blues. Foto: Techniker Krankenkasse

Mehr als jeder Fünfte ist im Herbst und im Winter schlechterer Stimmung als im übrigen Jahr. Das hat eine Forsa-Umfrage für die Techniker Krankenkasse ergeben. Regen, Wind und Kälte schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Wenn auch nicht allen gleich stark. 17 Prozent der 1001 Befragten gaben an, dass sich das Wetter nur dann negativ auf die Gemütslage auswirkt, wenn sie ohnehin gestresst sind. Und jeder Zweite ist der Meinung, dass seine Stimmung nicht vom Wetter abhängig ist.

Frauen sind der Umfrage zur Folge wetterfühliger als Männer. Mehr als jede Vierte fühlt sich an den kürzeren Tagen weniger wohl. Bei den Männern sind es dagegen nur 18 Prozent.

Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen

„Saisonal abhängige Depression“ nennen Experten das Phänomen. Typische Symptome sind ein ausgeprägtes Schlafbedürfnis, als wollten wir Winterschlaf halten, Heißhunger auf Süßes, Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwierigkeiten.

Maßnahmen gegen das Jahreszeitentief sind relativ simpel. In Kurzform lauten sie: Licht, Luft und leuchtende Farben.

Mehr Tipps, damit Sie nicht dem Herbst-Winter-Blues verfallen, lesen Sie in unserer Bilderstrecke.

Zur Startseite

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten
  • Kontakt
  • Wir über uns
  • Impressum