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Infektionsquelle Wartezimmer Wie man beim Arzt nicht krank wird

Steht ein Arztbesuch an, ist die Vorstellung von den vielen hustenden und schniefenden Menschen im Wartezimmer nicht gerade einladend. Welche Regeln dabei helfen, die Praxis nicht mit neuen Viren und Bakterien im Schlepptau zu verlassen.

19.11.2012 12:51
Abstand und Hygiene sind beim Arztbesuch besonders wichtig. Foto: dapd

Wer in der Erkältungssaison zum Arzt geht, muss das Wartezimmer  mit schniefenden, hüstelnden oder gar fieberglühenden Sitznachbarn teilen. „Das ist nicht schön, aber oft unvermeidbar“, meint Simone Weikert-Asbeck, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lübecker Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

Hände sauber halten ist das A und das O

Da die meisten Infektionskrankheiten wie Schnupfen, grippale Infekte oder Magen-Darm-Entzündungen über Tröpfchen- oder Schmierinfektionen übertragen werden, sind Abstand und Hygiene beim Praxisbesuch besonders wichtig. Dass dazu auch gründliches Händewaschen zählt, wissen die meisten Menschen mittlerweile.

Viren- und Bakterienalarm herrscht in der kalten Jahreszeit auch in den Kinderarztpraxen, denn die kleinen Patienten nehmen Spielzeug und Kuscheltiere schnell in den Mund. Um eine Ansteckung zu vermeiden, kann man für sein Kind zum Beispiel eigene Spielsachen mitbringen. Viele Kinderärzte bieten für Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen darüber hinaus separate Räume und Sprechzeiten. (dapd)

Welche Tipps noch dabei helfen, aus dem Wartezimmer keine Viren und Bakterien mit nach Hause zu nehmen, lesen Sie in der Bildergalerie.

Informationen rund um das Thema Infektionen und Ansteckung bietet das Robert Koch Institut.

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