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Heilfasten Eine Auszeit von der Völlerei

Fettes Essen, stark gewürzt, mit kühlem Bier und süßen Nachspeisen – die Fastenzeit bietet einen Anlass, mit schlechten Ernährungsgewohnheiten zu brechen. Ein Auftakt für eine Ernährungsumstellung kann Heilfasten sein. Wir geben Tipps.

22.02.2012 06:00
Fasten bedeutet Verzicht - wer sich in dieser Zeit grundsätzlich Gedanken über seinen Lebensstil macht, kann damit den Einstieg in eine gesündere Ernährung schaffen. Foto: dpa

Der Beginn der Fastenzeit und das Frühjahr bieten gute Gelegenheiten, die eigene Ernährungsweise zu überdenken – und durch eine Heilfastenkur alte Gewohnheiten zu verändern.

Eine Fastenkur sieht klassischerweise so aus: Der Fastende verzichtet für eine begrenzte Zeit auf feste Nahrung. Konsumiert werden nur Mineralwasser, Tees, Säfte und Gemüsebrühe.

"So ist es unter anderem beim Heilfasten nach Otto Buchinger. Der Mediziner entwickelte es vor gut 80 Jahren und war damit einer der großen Pioniere des Fastens in Deutschland", erklärt Christa Kling, ärztlich geprüfte Fastenleiterin der Deutschen Fastenakademie aus Darmstadt.

Zum Verzicht auf feste Nahrung kommt beim Heilfasten der auf Genussmittel aller Art, sei es Alkohol, Kaffee oder Zigaretten. "Auf diese Weise gibt man dem Körper eine Art zeitlich begrenzte Auszeit", erklärt Andreas Buchinger, Mitglied der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung und Chefarzt einer Privatklinik in Bad Pyrmont. In der Auszeit könne der Körper Altlasten loswerden und sich regenerieren.

Aber ganz so leicht ist es nicht: Was man sonst noch beim Fasten beachten sollte, zeigen wir Ihnen in unserer Bildergalerie (oben).

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