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Schlafmythen Was eine gute Nachtruhe ausmacht

Schlaf ist die beste Medizin, weiß der Volksmund. Und tatsächlich ist guter Schlaf wichtig für unsere Gesundheit. Trotzdem braucht nicht jeder mindestens acht Stunden Nachtruhe und auch vor Mitternacht ist der Schlaf nicht unbedingt besser.  

13.01.2012 13:59
Die ersten Stunden Schlaf sind die erholsamsten - egal ob vor oder nach Mitternacht. Foto: dpa

Warum muss ich überhaupt schlafen? Kinder, die nicht ins Bett wollen, stellen diese Frage häufig. Und auch uns Erwachsenen ist oft gar nicht klar, wie wichtig gesunder Schlaf ist. Doch ohne Schlaf könnten wir nicht überleben. Der Körper braucht die Ruhepause zum Entspannen. Unser Stoffwechsel fährt im Schlaf herunter, andere Wirkstoffe sind dafür umso aktiver. Wachstumshormone etwa oder Stoffe, die die Wundheilung beschleunigen. Und nicht nur der Körper, auch unser Gehirn braucht die Pause um Eindrücke zu verarbeiten.

Doch vielen fällt die gesunde Nachtruhe schwer. Etwa 25 Prozent der Deutschen leiden unter mehr oder weniger ausgeprägten Schlafstörungen. Viele scheinen verlernt zu haben, wie man es anstellt, sich nachts im Bett zu erholen. 

Um den Schlaf ranken sich allerdings auch zahlreiche Mythen. Zum Beispiel die Vorstellung, dass nur der Schlaf vor Mitternacht wirklich zählt. Und dass man unbedingt acht Stunden Nachtruhe einhalten sollte.

Welche Schlaftipps richtig sind und welche ins Reich der Märchen und Mythen gehören, lesen Sie in unserer Bilderstrecke oben.

(ef)

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