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Fitnessmythen Ist Sport wirklich so gesund?

Wer viel schwitzt, muss viel trinken. Und wer ausreichend Magnesium nimmt, bekommt keine Wadenkrämpfe. Das sind nur zwei der gängigen Fitnessmythen. Sport-Professor Ingo Froböse erklärt, welche davon blanker Unsinn sind.

12.02.2013 06:00
Nicht nur Anfänger, auch Profisportler geraten noch ins Schwitzen. Foto: dpa

Die einen sind Fitnessfreaks und wollen alles richtig machen. Die anderen sind Sportmuffel und nutzen jedes Argument als Ausrede. Nach dem Motto: Das bringt doch eh nichts! Untersucht man gängige Sport-Weisheiten auf ihren Wahrheitsgehalt, bekommen beide Parteien Argumente geliefert, die faulen und die sportlichen Zeitgenossen.

Beim Thema Dehnübungen gibt es einen Punkt für die gemütlichen Sportler. Bestehen die Streber wieder mal darauf, jeden Teil des Körpers gründlich zu strecken, können sie getrost eine Runde lästern. Denn Dehnen ist zwar gut, vor Muskelrissen schützt es jedoch nicht, erklärt Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. (dpa)

Die gängigen Sportmythen und warum die meisten nicht zutreffen, erklärt Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln in der Bildergalerie.

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