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Fett macht dick Zehn Irrtümer über unser Essen

Abgekocht oder roh, wie ist Gemüse noch mal gesünder? Und wann ist Abnehmen effektiver: Wenn man auf Fett verzichtet oder wenn man das Abendessen auslässt? Beim Thema Ernährung ist die Verunsicherung groß. Wir räumen mit einigen Irrtümern auf.

10.08.2011 12:28
Margarine ist besser als Butter und Spinat ist eine Eisenbombe - zwei von vielen Ernährungsmythen. Foto: dpa (3)

Margarine ist gesünder als Butter, hieß es lange. Und Fett, ganz egal welches, macht dick. Doch einige Annahmen sind inzwischen überholt. Dennoch sind Verbraucher verunsichert, besonders wenn sie auf ihr Gewicht achten wollen.

Fast jede Woche wird schließlich irgendwo eine neue Diät angepriesen oder vor einem anderen Lebensmittel gewarnt. Eine ausgewogene Ernährung erscheint bei all den widersprüchlichen Informationen furchtbar kompliziert. Dabei ist es gar nicht so schwer, gesund zu essen.

Zwei einfache Regeln empfiehlt zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Zum einen: Fünf Mahlzeiten am Tag sollten es sein. Drei Hauptmahlzeiten und zwei leichte Snacks zwischendurch. Zum anderen zeigt Lebensmittelpyramide, wie viele Milchprodukte, Gemüse, Obst, Fleisch und Süßes man im besten Fall essen sollte, um gesund zu leben und nicht dick zu werden. Einfach mal eine Mahlzeit auszulassen ist dagegen eher kontraproduktiv.

Welche Ernährungsirrtümer sich außerdem hartnäckig halten, haben wir in der Fotostrecke zusammengefasst.

(ef/fr)

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