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Forschung Ideen gegen den Wassermangel

Nachwuchswissenschaftler verschiedener Länder erarbeiten Konzepte für eine nachhaltige Zukunftsperspektive.

Fluss in León
So idyllisch kann es am Fluss in der lateinamerikanischen Stadt León aussehen. Foto: See Urban Water

„Oft ist es eine Herausforderung, die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse in einer Sprache zu präsentieren, die auch die Akteure aus der Praxis verstehen“, berichtet der Geograf Robert Lütkemeier, einer der Organisatoren der Summer School. Selbst an seinem Institut sei es nicht immer leicht, sich etwa mit einem Physiker oder einem Ingenieur über Fachfragen auszutauschen.

„Doch genau dieser transdisziplinäre Ansatz ist ein Kernelement unserer Arbeit am Institut.“ Unabhängige Nachhaltigkeitsforschung betreibt das Institut für sozial-ökologische Forschung seit nunmehr 25 Jahren. Da kommt einiges an Know-how zusammen, wie man praxisnahe Lösungen für Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft entwickelt. 
Zudem verfolgen die einzelnen Akteure in den Projekten häufig unterschiedliche Interessen. Auch das gelte es zu berücksichtigen, sagt Lütkemeier. „Während Wissenschaftler das Ziel haben, ein Paper in einem Journal zu veröffentlichen, wünschen sich die Praktiker beispielsweise eine konkrete Handlungsanweisung.“

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